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Ökumenisches Heiligenlexikon

Pius X.

Taufname: Giuseppe Sarto


Giuseppe Sarto kam als Sohn eines kleinen Fabrikbesitzers zur Welt in der Zeit, als diese Gegend zum Reich der Habsburger gehörte, weshalb er auch als der österreichische Papst bezeichnet wird. Als Kind war er ein lieber Junge und begeisterter Messdiener. Der Ortspfarrer sah die Begabung und den Fleiß des Jungen und verschaffte ihm einen Freiplatz im Seminar in Padua, wo er Gymnasium und Theologiestudium absolvierte und 1858 zum Priester geweiht wurde. Schon auf seiner ersten Stelle als KaplanEin Kaplan (von lateinisch capellanus, „der einer Hofkapelle zugeordnete Kleriker”) ist im deutschen Sprachraum ein römisch-katholischer Priester in den ersten Jahren nach seiner Weihe, der in der Regel noch einem erfahrenen Pfarrer unterstellt ist. In manchen Bistümern wird er Vikar genannt - dies ist die Bezeichnung des kanonischen Kirchenrechts von 1983 - in anderen Kooperator. in Tombolo war er sehr gefordert, musste den kränklichen Pfarrer oft vertreten und war bald äußerst populär. 1867 wurde er Pfarrer von Salzano, wo er die Menschen durch sein offenes Wesen beeindruckte. Er bemühte sich um gesicherte Einkommen für die einfachen Menschen und half wo er konnte, denn er hatte ein Herz für Menschen in Not. Seine pfarrlichen und später bischöflichen Einkünfte gab er an die Armen weiter.

Giuseppe Sartos Geburtshaus in Riese Pio X, heute als Museum mit der Originaleinrichtung zu besichtigen
Giuseppe Sartos Geburtshaus in Riese Pio X, heute als Museum mit der Originaleinrichtung zu besichtigen

1875 wurde Giuseppe Sarto gegen sein Wollen nach Treviso als Domherr, Kanzler und Spiritual des Priesterseminars berufen. 1884 erfolgte dann die Ernennung zum Bischof von Mantua. Die Last ist zu schwer, sie übersteigt meine Kräfte und Fähigkeiten, meinte er und bat Rom vergeblich, von der Ernennung abzusehen. Die Erziehung des KlerusEin Kleriker ist in der orthodoxen, katholischen, anglikanischen und altkatholischen Kirche ein geweihter Amtsträger, der eine der drei Stufen des Weihesakraments - Diakon, Priester oder Bischof - empfangen hat. Im Unterschied zu den Klerikern bezeichnet man die anderen Gläubigen als Laien. Angehörige von Ordensgemeinschaften gelten, wenn sie nicht zu Priestern geweiht sind, als Laien und in der Orthodoxie als eigener geistlicher Stand. In den protestantischen Kirchen gibt es keine Unterscheidung von Klerus und Laien. als der Grundlage der Diözese durch eine solide wissenschaftliche Ausbildung war ihm wichtig, denn sie war für ihn die Antwort auf die glaubensfeindlichen Zeitströmungen. Die Kleriker sollten wachsam gegen den katholischen Liberalismus sein, dessen Repräsentanten er als Wölfe im Schafspelz bezeichnete.

Giuseppe Sarto wurde 1893 zum Kardinal, drei Tage später zum Patriarchen von Venedig ernannt. Anliegen war ihm auch hier nichts anderes, als die Wahrheit schützen und verteidigen und Gutes tun, deshalb kümmerte er sich weiter um die Armen, gründete Sparkassen für Arbeiter und setzte sich für eine gerechte Entlohnung ein. Auch in diesen hohen Ämtern blieb der Bauernsohn ein Mann einfacher Gewohnheiten und eines bescheidenen Lebenswandels, den modernen Zeitströmungen abhold und misstrauisch gegenüber Neuerungen. Alle seine Wirkungsstätten lagen im Norden Italiens, Auslandsreisen unternahm er nicht. Auch auf eine tiefere theologische oder philosophische Bildung und das Erlernen von Fremdsprachen verzichtete der Patriarch, seinen KlerusEin Kleriker ist in der orthodoxen, katholischen, anglikanischen und altkatholischen Kirche ein geweihter Amtsträger, der eine der drei Stufen des Weihesakraments - Diakon, Priester oder Bischof - empfangen hat. Im Unterschied zu den Klerikern bezeichnet man die anderen Gläubigen als Laien. Angehörige von Ordensgemeinschaften gelten, wenn sie nicht zu Priestern geweiht sind, als Laien und in der Orthodoxie als eigener geistlicher Stand. In den protestantischen Kirchen gibt es keine Unterscheidung von Klerus und Laien. leitete er mit starker Autorität

Pius' Wappen
Pius' Wappen

1903 wurde er schließlich als Papst gewählt. Unter Tränen soll er damals die Kardinäle gebeten haben, von seiner Wahl abzusehen, da er dem Amt nicht gewachsen sei; aber er nahm die Wahl schließlich doch an und wählte als Papstnamen Pius, um an seinen Vorvorgänger Pius IX. zu erinnern und sich so von seinem Vorgänger Leo XIII. abzusetzen, desssen Öffnung zur Moderne zu unvorsichtig gewesen sei. In seiner Antrittsenzyklika forderte er zum Widerspruch gegen die moderne Wissenschaft auf und mahnte zum Gehorsam der Gläubigen. Ein Jahr nach seinem Amtsantritt gab er die Überarbeitung und Zusammenfassung des Kirchenrechts in Auftrag - eine längst überfällige Reform, die Pius X. nutzte, um das Unfehlbarkeitsdogma und die päpstlichen Befugnisse in anwendbares Kirchenrecht zu überführen.

Pius gilt als Reformer und wurde vor allem bekannt als Seelsorger, ein innerlicher und frommer Mann, einfach und verständlich in seiner Rede, der die Nähe einfacher Menschen suchte. Sein eigenes Bistum Rom sollte Vorbild sein für andere. Alles in Christus erneuern lautete sein Leitmotiv. Die Erneuerung des Gottesdienstes war ihm ein Anliegen, er setzte die gregorianischen Gesänge in der Liturgie wieder ein, stellte ein neues Brevier als Standard für die ganze Kirche auf, befürwortete eine frühe Erstkommunion schon im Alter von sieben Jahren und die regelmäßigen EucharistieDie Eucharistie - von griechisch „ευχαριστειν, Dank sagen” - vergegenwärtigt das heilvolle Sterben Jesu Christi. Die Römisch-Katholische, die Orthodoxe und die Anglikanische Kirche nennen diese Mahlfeier im Anschluss an 1. Korintherbrief 11, 24 Eucharistie, die Evangelischen Kirchen sprechen von „Abendmahl” im Anschluss an Markusevangelium 14, 17 und 1. Korintherbrief 11, 23.feiern, förderte die Bildung seiner Priester, führte regelmäßig Visitationen durch und nutzte wo immer möglich die Gelegenheit, als Beichtvater den Menschen im Beichtstuhl nahe zu sein. Er rief auch die Laien zur Durchführung sozialer Aktionsprogramme unter Aufsicht der Kirche auf, womit er die römisch-katholische Aktionsbewegung vorwegnahm.

Pius X. mit der Tiara, der dreifachen Papstkrone, Foto von 1914
Pius X. mit der TiaraTiara ist die früher bei feierlichen Anlässen getragene Krone des Papstes. Ihr Ursprung liegt in der am byzantinischen Hof getragenen phrygische Mütze, die aus Persien übernommen worden war. Die ersten solchen Hauben wurden im 7./8. Jahrhundert vom Papst getragen; im 10. Jahrhundert kam der erste Kronreifen hinzu, Ende des 13. Jahrhunderts der zweite, wohl während des Exils in Avignon der dritte. Die drei aufeinandergetürmten Kronen symbolisieren das Weiheamt, die Rechtssprechungsgewalt und das Lehramt des Papstes oder auch die göttliche Dreieinigkeit. Der bislang letzte Träger der Tiara, Papst Paul VI. verschenkte seine Papstkrone 1964 während des 2. Vatikanischen Konzils zugunsten Armer in der Dritten Welt., der dreifachen Papstkrone, Foto von 1914

Politisch und philosophisch war Pius X. sehr konservativ. In der Enzyklika Vehementer nos, Wir sind verzweifelt von 1906 lehnte er jeden Kompromiss mit dem Laizismus, dem französischen Modell der Trennung von Staat und Kirche, ab; darüber kam es 1905 zum Bruch mit Frankreich, später auch mit Spanien - das 1910 deshalb die diplomatischen Beziehungen zum Vatikan abbrach -, 1911 auch mit Portugal. Auch die Demokratie als Staatsform beurteilte er skeptisch, denn sie gefährde die Kirchenhierarchie. 1910 kam es zu Spannungen mit dem Deutschen Reich, weil Pius in der Enzyklika Editae saepe, Oft gesagt, - gewidmet Karl Borromäus anlässlich des 300. Jahrestages seiner Heiligsprechung - die Protestanten als falsche Propheten bezeichnete, für die das Wort des Apostels Paulus von den Feinden Christi zutreffe, deren Gott der Bauch ist (Philipperbrief 3, 18 - 19). In den USA fiel ein liberaler Bischof in Ungnade, Pius weigerte sich, Präsident Roosevelt zu empfangen. In Südamerika vermittelte er dagegen erfolgreich in Grenzstreitigkeiten. Gemischtkonfessionelle christliche Gewerkschaften lehnte Pius ab, auch den Christdemokraten warf er vor, sich zu sehr um die materiellen Bedürfnisse der Arbeiterschaft zu kümmern und die Haltung der Kirche zu wenig zu berücksichtigen.

In seiner Enzyklika Pascendi dominici gregis, Gottes Herde zu weiden von 1907 verurteilte Pius 65 modernistische Behauptungen und die modernistische Bibelkritik als Häresie. Wissenschaftlicher Fortschritt könne nur im Lichte der katholischen Lehre und unter ihrer Führung angestrebt werden. Immer mehr Bücher kamen auf den Index verbotener Schriften und Theologie- und Philosophieprofessoren wurden immer schärfer überwacht, die Entwicklung der Theologie besonders der Exegese und alten Kirchengeschichte, wurde stark behindert, eine Art kirchliche Geheimpolizei aufgebaut. 1910 führte er den Antimodernisten-Eid ein, eine jährlich zu wiederholende Eidesformel aller katholischer Geistlichen, in der sie den in der Enzyklika benannten Irrtümern der Moderne abschwören mussten. Modernismus ist die Synthese und das Gift aller Häresien, er versucht, die Fundamente des Glaubens zu untergraben und das Christentum zu vernichten. 1967 wurde dieser Eid von Papst Paul VI. wieder abgeschafft.

Das Verhältnis zu Österreich und zu Italien konnte er normalisieren, letzteres war vor allem in der Furcht vor Sozialismus begründet, hatte aber auch eine realistische Einschätzung der Frage der Herrschaft über Rom als Grund. Viele seiner pastoralen Maßnahmen stärkten die Kirche. Pius X. hatte eine Seele, die alle rührte, die mit ihm zusammen lebten, schrieb ein Biograf. Wesentliche Verbesserungen setzte er in der Ausbildung des KlerusEin Kleriker ist in der orthodoxen, katholischen, anglikanischen und altkatholischen Kirche ein geweihter Amtsträger, der eine der drei Stufen des Weihesakraments - Diakon, Priester oder Bischof - empfangen hat. Im Unterschied zu den Klerikern bezeichnet man die anderen Gläubigen als Laien. Angehörige von Ordensgemeinschaften gelten, wenn sie nicht zu Priestern geweiht sind, als Laien und in der Orthodoxie als eigener geistlicher Stand. In den protestantischen Kirchen gibt es keine Unterscheidung von Klerus und Laien. um, die katholische Aktion stützte er vor allem in Italien. 1905 forderte er von allen Gläubigen per Dekret, häufiger die Heilige Kommunion zu empfangen. Bis dahin war es für das gemeine Kirchenvolk üblich, nur einmal jährlich während der Osterfeiertage die EucharistieDie Eucharistie - von griechisch „ευχαριστειν, Dank sagen” - vergegenwärtigt das heilvolle Sterben Jesu Christi. Die Römisch-Katholische, die Orthodoxe und die Anglikanische Kirche nennen diese Mahlfeier im Anschluss an 1. Korintherbrief 11, 24 Eucharistie, die Evangelischen Kirchen sprechen von „Abendmahl” im Anschluss an Markusevangelium 14, 17 und 1. Korintherbrief 11, 23. zu empfangen, die tägliche Kommunion war das Privileg von Ordensleuten und Priestern. Pius knüpfte den Sakramentsempfang nur an zwei Bedingungen: im Stand der Gnade zu sein und die rechte Absicht zu haben. 1910 setzte er das Mindestalter für die Erstkommunion von zwölf auf sieben Jahre herab und wurde so zum populären Papst der Kinderkommunion.

Der Krieg von 1914, den er schon Jahre zuvor vorausgesehen hatte, brach Pius schließlich das Herz: Ich spüre es, der Krieg ist mein Tod, schrieb er und starb gut drei Wochen nach dessen Beginn. Ich würde gerne mein Leben hingeben, wenn ich damit den Frieden Europas erkaufen könnte, sollen seine letzten Worte auf dem Sterbebett gewesen sein. Gleichwohl hatte er zuvor aus seiner Sympathie für den deutschen und besonders den österreichischen Kaiser keinen Hehl gemacht: Auf Kaiser Franz Joseph, der sein ganzes Leben lang dem Heiligen Stuhl gegenüber loyal und treu ergeben war und der derzeit einen gerechten Krieg führt, kann ich keinen Druck ausüben. Pius sah im Habsburger Reich den letzten Hort des Katholizismus, in Serbien dagegen einen Vasallen des orthodoxen Russland, dessen Expansionsbestrebungen Österreich-Ungarn Einhalt gebieten müsse. Schon vor Kriegsaubruch hatte der bayerische Geschäftsträger am Heiligen Stuhl nach München gemeldet: Der Papst billigt ein scharfes Vorgehen Österreichs gegen Serbien. Nach seinem Tod gab der Vatikan bekannt, dass der Pontifex die Bitte des österreichischen Botschafters, den Feldzug der Donaumonarchie zu segnen, mit den Worten: Ich segne den Frieden, nicht den Krieg! abgelehnt habe; zeitgenössische Historiker bezweifelten allerdings die Authentizität dieser Aussage.

Pius wurde im Petersdom beigesetzt, an seinem Grab sollen sich zahlreiche Wunder ereignet haben. Nach seiner Heiligsprechung 1954 wurde er in einen Glassarg umgebettet. Bei der Feier der EucharistieDie Eucharistie - von griechisch „ευχαριστειν, Dank sagen” - vergegenwärtigt das heilvolle Sterben Jesu Christi. Die Römisch-Katholische, die Orthodoxe und die Anglikanische Kirche nennen diese Mahlfeier im Anschluss an 1. Korintherbrief 11, 24 Eucharistie, die Evangelischen Kirchen sprechen von „Abendmahl” im Anschluss an Markusevangelium 14, 17 und 1. Korintherbrief 11, 23. am Altar über dem Grab haben viele Priester nach ihrem Bekunden erlebt, wie ein zarter Rosenduft zum Altar emporstieg, der Duft der Heiligkeit, der von diesem Papst der heiligen Eucharistie ausgeht. In Deutschland tragen über 60 katholische Kirchen seinen Namen. Die von dem 1988 exkommunizierten Bischof Lefebvre 1970 gegründete Piusbruderschaft benennt sich nach Pius X.

Kanonisation: Pius wurde 1951 von Papst Pius XII. selig- und am 29. Mai 1954 vom selben Papst heiliggesprochen.
Patron der Sonnenuhrenbauer und Esperantisten; der Katecheten; des Päpstlichen Werkes des Heiligen Kindheit

Catholic Encyclopedia

Rund 250 der über 1000 erhaltenen Briefe wurden von Nello Vian auf Deutsch veröffentlicht:   Briefe des Heiligen Pius X.

  Dokumente von Pius gibt es online zu lesen in den Documenta Catholica Omnia.

  Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon

Web 3.0 - Leserkommentare:

Guiseppe Sarto konstruierte im Alter von 31 Jahren als junger KaplanEin Kaplan (von lateinisch capellanus, „der einer Hofkapelle zugeordnete Kleriker”) ist im deutschen Sprachraum ein römisch-katholischer Priester in den ersten Jahren nach seiner Weihe, der in der Regel noch einem erfahrenen Pfarrer unterstellt ist. In manchen Bistümern wird er Vikar genannt - dies ist die Bezeichnung des kanonischen Kirchenrechts von 1983 - in anderen Kooperator. in seiner Heimatregion Venetien in Norditalien für zahlreiche Kirchen Sonnenuhren, die heute noch bestehen, unter anderem für die Kirche der Gemeinde Fontaniva. Er verwendete für diese Uhren statt des üblichen Schattenstabes eine Lochblende (Lochgnomon).
Von ihm ist folgende Episode dokumentiert: Nach seiner Wahl zum Papst meldete sich auch eine Delegation der Gemeinde Fontaniva zu einer Audienz an. Im Laufe des Gesprächs merkte der Pfarrer an, dass die von ihm konstruierte Sonnenuhr an der Kirche von Fontaniva nicht ganz korrekt ginge. Guiseppe Sarto, der nie einen Menschen belehrte und diese Eigenschaft auch nicht als Papst aufgegeben hatte, antwortete schlagfertig: Damals war ich noch nicht unfehlbar!
Führende Gnomoniker Italiens haben diese Sonnenuhr und auch die anderen von ihm konstruierten Sonnenuhren nachberechnet und dabei festgestellt, dass sie allesamt hochpräzise und absolut korrekt sind.

Doris Müller vom Verein zur Förderung des Betreuungshofes Rottmoos e. V. in Wasserburg am Inn über E-Mail, 25. Januar 2013

  Die Webseite Die Sonnenuhren eines Heiligen stellt Pius' Leben dar und informiert detailliert v. a. über seine Sonnenuhren.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 25.10.2016
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Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• http://www.kath.net/detail.php?id=15828
• http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/3636/in_unseliger_tradition.html
• http://www.fsspx.info/bruderschaft/unser_patron/
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 8. Herder, Freiburg im Breisgau 1999
• http://www.spiegel.de/einestages/papst-pius-x-und-der-erste-weltkrieg-a-986269.html