Leudeberta
auch: Leutberta, Lutberta, Lamberta, Landberga
Gedenktag katholisch: 13. September
Name bedeutet: die im Volk Glänzende (althochdt.)
Leudeberta war eine Schülerin von Fara und Nonne in dem um 620 von Fara gegründeten Kloster Faremoutiers bei Meaux. Erzählt wird, dass sie im Alter nach einer Krankheit stumm wurde, dann aber plötzlich die Sprache wieder erlangte und schließlich gottselig starb.
Als Nonne im Kloster Faremoutiers verehrt wird auch die ebenfalls gottselig gestorbene Landeberta (Landeberga).
Das Kloster in Faremoutiers wurde Ende 1792 in der Französischen Revolution aufgehoben, die Kirche Saint Sulpice wurde Pfarrkirche, die Abteigebäude Militärkaserne, danach verkauft. 1930 siedelten sich Benediktinerinnen wieder einem Gebäudekomplex an der Stelle der früheren Abtei an und errichteten die heutigen Abtei.
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Autor: Joachim Schäfer
- zuletzt aktualisiert am 17.04.2026
Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 3. Band: [I]K-L. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche
Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1869
• https://www.heiligen-3s.nl/heiligen/09/13/09-13-0700-leudeberta.php - abgerufen am 10.1.2023
• https://fr.wikipedia.org/wiki/Abbaye_de_Faremoutiers - abgerufen am 22.02.2025
korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der
Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über
https://d-nb.info/1175439177 und https://d-nb.info/969828497 abrufbar.