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Ökumenisches Heiligenlexikon

Pius Maria Bartosik

Taufname: Ludwig, polnisch: Ludwik

Gedenktag katholisch: 12. Dezember

Name bedeutet: P: der Fromme (latein.)
M: die Beleibte / die Schöne / die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)

Ordensmann, Priester, Märtyrer
* 21. August 1909 in Kokanin, Ortsteil von Żelazków bei Kalisz in Polen
13. Dezember 1941 in Auschwitz, heute Oświęcim in Polen


Pius Maria Bartosik
Pius Maria Bartosik

Ludwig Bartosik, Sohn einer armen Familie, trat im Alter von 17 Jahren in Kalwaria Pacławska bei Przemysl den Franziskanern bei mit dem Ordensnamen Pius Maria. Er studierte Theologie in Krakau / Kraków, wurde 1935 zum Priester geweiht und ein Jahr später Stellvertreter von Maximilian Maria Kolbe im Kloster in Teresin, wo er als Herausgeber der Zeitschriften Ritter der Immaculata, Ritter und Soldaten der Immaculata wirkte. Nach dem Überfall der Deutschen auf Polen im September 1939 wurde er zusammen mit Kolbe und anderen Mitbrüdern verhaftet, war dann kurze Zeit im Lager in Amtitz - dem heutigen Gębice - und anderen gefangen gesetzt. Im Februar 1941 wurde er zusammen mit Kolbe erneut verhaftet und schließlich mit diesem nach Auschwitz gebracht. Dort half er als Seelsorger den geschlagenen und misshandelten Lagerinsassen, was ihm im Lager den Ruf der Heiligkeit und die Benennung als Apostel des Leidens einrachte. Er starb im Lagerkrankenhaus.

Kanonisation: Pius Maria Bartosik wurde am 13. Juni 1999 durch Papst Johannes Paul II. in Warschau zusammen mit 107 polnischen Märtyrern des Nationalsozialismus seliggesprochen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 05.09.2019

Quellen:
• https://pl.wikipedia.org/wiki/Ludwik_Pius_Bartosik

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.