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Ökumenisches Heiligenlexikon

Maria vom Hinübergang von Jesus im Sakrament Cabanillas Sanchez de los Dolores

Taufname: Eugenia

Gedenktag katholisch: 25. August

Name bedeutet: M: die Beleibte / die Schöne / die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)
E: die edel Geborene (griech.)

Ordensgründerin
* 15. August 1821 in der Provinz Córdoba in Argentinien
† 25. August 1885 in Córdoba in Argentinien


Eugenia Cabanillas Sanchez war die Tochter eines frommen Auswanderers aus Spanien. Von den elf Kindern starben drei schon früh, drei weitere wurden Nonnen, ein Sohn Priester, vier heirateten. Maria lernte an verschiedenen Kollegien in Córdoba. Um 1850 starb der Vater, 1858 ihre Mutter; Eugenia wurde Terziarin der Klarissen und arbeitete besonders bei caritativen Vereinen mit. Besonders rührig war sie beim Ausbruch der Cholera im Jahr 1867, als allein in Córdoba 4000 Menschen starben. Um 1870 reifte in Eugenia die Idee, ein Institut von franziskanischen Tertiarschwestern zu gründen, um arme und verlassene Kinder christlich zu erziehen. Mit kirchlicher Erlaubnis und zusammen mit zwei gleichgesinnten Frauen, Teresa Fronteras and Brigida Moyano, gründete Maria die Kongregation der franziskanischen Missionsschwestern aus dem 3. Orden von Argentinien, die sich zum Ziel setzte, allen Gutes tun, den franziskanischen Friedensgeist zu fördern und an der Jugend die Werke der Barmherzigkeit auszuüben. 1879 legten die drei Schwestern die Ordensgelübde ab, Eugenia nahm den Ordensnamen Maria del Tránsito de Jesús Sacramentado, Maria vom Hinübergang von Jesus im Sakrament, an.

Die Kongregation wuchs schnell, noch zu Lebzeiten der Gründerin entstanden drei neue Niederlassungen. Als Oberin bemühte sich Maria, den Mitschwestern eine wahre Mutter zu sein, die nicht forderte, sondern selbst Hand anlegte. Gegenüber Neueingetretenen hatte sie eine besondere Begabung zur Unterscheidung der Geister.

Kanonisation: Papst Johannes Paul II. sprach Maria am 14. April 2002 selig.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 22.11.2014

Quellen:
• Kapuzinerbuder Martin Steger, Antoniusblatt 8/2009, Meran

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.