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Ökumenisches Heiligenlexikon

Narcisa von Jesus Martillo Morán

Gedenktag katholisch: 8. Dezember

Name bedeutet: die Narzisse / die Erstarrende (griech. - latein.)

Mystikerin
* Ende 1832 / Anfang 1833 in Nobol im Bezirk Daule in Ecuador
† 8. Dezember 1869 in Lima in Peru


Narcisa Martillo Morán
Narcisa Martillo Morán

Narcisa war die Tochter einer einfachen Bauernfamilie. Als sie 19 Jahre alt war, starb ihre Mutter, ein Jahr später der Vater; sie verließ ihr Dorf ung ging nach Guayaquil, um dort zu arbeiten. Wichtig war ihr dabei, genug Zeit und Gelegenheit für das Gebet zu haben; außerdem zeichnete sie sich durch strenge Bußübungen aus. Die Anfrage, in einen Orden einzutreten, lehnte sie aber ab. 1868 ging sie nach Lima; dort lebte sie auf Vermittlung des Franziskanerpaters Petrus Gual als Gast im Kloster Patrocinium.

Kanonisation: Narcisa von Jesus wurde am 25. Oktober 1992 durch Papst Johannes Paul II. selig- und am 12. Oktober 2008 durch Papst Benedikt XVI. heiliggesprochen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 06.07.2018

Quellen:
• Ferdinand Holböck: Die neuen Heiligen der katholischen Kirche, Band 4. Christiana, Stein am Rhein 2000

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.