Ökumenisches Heiligenlexikon

Niketas

Gedenktag katholisch: 12. September

Name bedeutet: der Sieger (griech. - latein.)

Märtyrer
um 304 in Nikomedia, heute Ízmit in der Türkei


Niketas, Sohn des heidnischen Maximianos, wurde der Überlieferung zufolge durch eine Erscheinung Christi bekehrt, der ihm sein Kreuz zeigte. Er wurde in der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian gefangen genommen und angeklagt. Dabei bat er demnach um Gold- und Silbergötzen, um scheinbar der Aufforderung zu ihrer Anbetung zu gehorchen, aber er zerbrach sie und verteilte die Edelmetalle an die Armen. Eine Prostituierte wurde zu ihm gefüjhrt, aber er verteidigte seine Keuschheit. Schließlich wurde er von scharfen Schwertern, mit Feuer und Rauch sowie durch das Abhacken seiner Hände und Füße gequält, aber seine Glieder wundersamer wieder hergestellt. Dann schlug man ihn erneut mit Knüppeln, bis er starb.

Niketas' Gebeine wurden vor 1344 nach Venedig gebracht und werden dort in der in der Kirche San Raffaele Arcangelo bewahrt - diese Gebeine werden aber auch Nicetas dem Gothen zugeordnet. Vor ihnen wurde 1366 ein Mädchen vo Dämonen befreit.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 04.01.2023

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875
• Acta Sanctorum zum Tage

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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