Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Rufinus und Memor von Canusium

italienische Namen: Rufino e Memore

Gedenktag katholisch: 9. Februar

Name bedeutet: R: der Rothaarige (latein.)
M: der sich Erinnernde (latein.)

Bischof von Canusium
um 498 / um 514 in Canusium, heute Ruinen bei Canosa di Pùglia nahe Bari in Italien


Rufinus war Bischof von Canusium, der Hauptstadt der römischenen Region Apulien und Kalabrien und seit um 390 Sitz einer der wichtigsten Diözesen in Süditalien; die Ruinen der Basilika San Leucio sind erhalten. Rufinus war der Nachfolger von == Vrobus und starb um 498. Sein Nachfolger wurde Memor, der 499 an einer SynodeSynode (altgriech. für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. in Rom teilnahm. Nach dessen Tod um 514 folgte ihm Sabinus von Canusin.

Als Canusium 845 sowie 875/876 durch die Sarazenen zerstört wurde, wurden der Bischofsitz und die Reliquien von Rufinus und Memor nach Bari übertragen.





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Rufinus und Memor von Canusium

Wikipedia: Artikel über Rufinus und Memor von Canusium

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Adalbald
David III
Franziskus Thomassinus


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 21.01.2020

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 5. Band: Q-Z. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1882

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.