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Ökumenisches Heiligenlexikon

Salome von Krakau

auch: Salomea

Gedenktag katholisch: 17. November
gebotener Gedenktag in Polen: 19. November
nicht gebotener Gedenktag bei den Franziskaner-Klarissen: 18. November

Name bedeutet: die Friedliche (hebr.)

Äbtissin
* um 1210 in Krakau/Kraków in Polen
† 17. November 1268 in Grodzisko Skala bei Ojców in Polen


Salomea war die Tochter von Leszko V., dem Herzog von Krakau und Sandomir / Sandomierz. 1238 heiratete sie Prinz Koloman von Ungarn. Nach dessen Tod im Jahr 1241 widmete Salomea sich wohltätigen Werken, 1244 trat sie als Klarissin in Zawichost ins Kloster ein. 1260 wurde sie Äbtissin im Kloster in Grodzisko Skala.

Salomea ist im Chor der Minoritenkirche in Krakau bestattet.

Kanonisation: Salomeas Verehrung wurde 1673 päpstlich anerkannt.

Martyrologium Romanum Flori-Legium

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Relief in der Ungarischen Kapelle im Petersdom in Rom
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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.09.2015

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 8. Herder, Freiburg im Breisgau 1999

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


13.09.2015