Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Saturnina

Gedenktag katholisch: 20. Mai


Übertragung der Gebeine nach Heerse: 17. Juni

Name: nach dem altröm. Saatgott Saturn (latein.)

Märtyrerin
† zu unbekannter Zeit in Rom


Saturnina gilt als römische Märtyrerin. Ihre Legende ist nach dem Vorbild der Lebensgeschichte der Beata von Sens verfasst.

Zur Zeit des Bischofs Biso von Paderborn um 900 wurden die Reliquien der Märtyrerinnen Valeria, Saturnina und Fortunata von Xanten in das neue Frauenkloster nach Heerse - dem heutigen Neuenheerse bei Bad Driburg - übertragen. 1025 wird Saturnina erstmals als eine der Patroninnen des Klosters genannt.

Das Martyrologium Romanum listet Saturnina zusammen mit anderen Märtyrerinnen.

  Ausführlich wird Der Weg der Heiligen Saturnina nach Neuenheerse auf der schönen Internetpräsenz der Katholischen Pfarrgemeinde St. Saturnina in Neuenheerse beschrieben.

  Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Saturnina

Wikipedia: Artikel über Saturnina

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Florian
Saturninus Gefährten60
Damian von Garedscha


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 19.04.2016

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 9. Herder, Freiburg im Breisgau 2000

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.