Ökumenisches Heiligenlexikon

Trudo von Sarchinium

französischer Name: Trudon, Trond
auch: vom Haspengau

Gedenktag katholisch: 23. November
Übertragung / Erhebung der Gebeine in Sint-Truiden: 11. August
Übertragung der Gebeine: 12. August

Name bedeutet: der Starke (althochdt.)

Glaubensbote im Haspengau, Klostergründer und Abt in St-Trond
* um 629 im Hespengau in Belgien
um 695 in Sint-Truiden in Belgien


Kragstein mit dem Bildnis von Trudo, Ausgrabungen im Kloster Sint-Trudo
Kragstein mit dem Bildnis von Trudo, Ausgrabungen im Kloster Sint-Truiden

Trudo aus vornehmer fränkischer Familie erhielt auf Vermittlung von Remaclus seine Ausbildung in Metz, wurde dort 655 Priester, wirkte als Glaubensbote in seiner Heimat, dem Hespengau. Er baute dort um 660 eine Kirche in Zerkingen - dem heute nach ihm benannten St-Trond / Sint-Truiden - und bald darauf daneben auf seinem Besitz das heute nach ihm benannte Kloster, dessen Abt er war. Legenden berichten, wie er eine Quelle entspringen ließ und wie er eine Frau, die ihn als Kind verletzt hatte, zunächst zur Strafe blind, dann aber wieder gesund machte.

Trudo wurde in seinem Kloster in Sint-Truiden bestattet. Seine Verehrung ist schon im 8. Jahrhundert bezeugt, seine Reliquien wurden in der Region verteilt.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 06.08.2019

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 10. Herder, Freiburg im Breisgau 2001

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


06.08.2019





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