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Ökumenisches Heiligenlexikon

Einführung Verzeichnis der Übersichten

23. November

1. † am Dienstag, dem 23. November 868, wurden die Reliquien von Papst Clemens I., der als dritter Nachfolger des heiligen Petrus die Kirche Ende des 1. Jahrhundert geleitet hatte, aber vom Kaiser Trajan auf die Krim verbannt worden war, durch den heiligen Kyrillos (14. Februar 869/1), der, zusammen mit seinem Bruder Methodios, sie um 860 auf der Krim entdeckt und zwecks Überführung nach Rom an sich genommen hatte, in Rom in der Titelkirche San Clemente beigesetzt.
Der heilige Clemens, der Milde, war der dritte Nachfolger des heiligen Petrus (etwa 91-101). Nach dem Liber Pontificalis war er Römer und hat der heiligen Petrus ihn zum Bischof geweiht und mit der kirchlichen Verwaltung der Stadt Rom beauftragt. Daraufhin habe Clemens die Stadt in sieben Bezirke, regiones, eingeteilt und je einem Notar dort den Auftrag erteilt für zuverlässiges Niederschreiben der Märtyrerakten zu sorgen. Schon der heilige Paulus nennt ihn als Mitarbeiter (Phil 4, 3). Bekannt und bedeutsam wurde er durch seinen Brief an die Korinther, in dem er sein Petrusamt in Rom gegenüber den sich auf den noch lebenden Lieblingsapostel Johannes Berufenden, geltend macht (vgl. Joh 21, 15 - 23). Seine amtliche Autorität macht er geltend im Aufruf an seine Gegner, die Kirche nicht zu spalten, sondern durch Umkehr und Reue ihre eigene christliche Gesinnung zu beweisen. Unter Kaiser Trajan verbannt auf die Krim, musste er dort Zwangsarbeit in den Erzgruben leisten und wurde, nach der Überlieferung, dort um 101 mit einem Anker um den Hals im Schwarzen Meer ertränkt. Seine Reliquien hat um 860 der Slawenapostel Cyrill auf der Krim entdeckt und 868 nach Rom übertragen. Sie wurden beigesetzt in der Basilika San Clemente, die bereits seit ihrer Gründung diesen Namen als Titelkirche trug, wohl eher nach einem anderen Stifter dieses Namens. Der heilige Bischof Gregor von Tours (17. November 594/6) nennt nur drei Märtyrer unter Trajan namentlich, neben Clemens noch Simeon von Jerusalem (27. April 107/1) und Ignatius von Antiochien (17. Oktober 107/1), (Hist Franc I 25).
Siehe auch 29. Juni, 1/4

2. † am Sonntag, dem 23. November 615, entschlief in seinem Kloster Bobbio der heilige Abt Columban, 72 J., ein gebürtiger Ire, wurde er zum Pilger Christi um den Völkern Galliens da Evangelium zu predigen; dort gründete er das Kloster Luxeuil und von dort aus viele weitere Klöster, die er alle persönlich gleichsam an kurzer Leine führte; daher wurde er hinausgedrängt, überquerte die Alpen und gründete in Bobbio sein neues Kloster, das berühmt wurde wegen seiner Disziplin und seinen Glaubenseifer; dort ist er schließlich, höchstverdient für die Kirche, in Frieden entschlafen und am heutigen Tag bestattet worden.
Columban, יונה Jona, Taube (vgl. das biblische Prophetenbüchlein und die Mönchsinsel Iona vor Irland), war ein um 543 in Schottland geborener Ire. Erzogen unter dem Klostergründer und heiligen Abt Comgar (10. Mai 622/6) in Bangor, lebte er als Mönch und Jugenderzieher 30 Jahre in seiner Heimat. 590 zog er mit 12 Gefährten nach Gallien und ließ sich in Luxeuil nieder, wo er 590 das später so berühmte Kloster gründete, dazu 6 km westlich das Kloster Fontaine-les-Luxeuil und Baume-les-Messieurs. Bald wuchs die Mönchsgemeinschaft auf über 200 Mitglieder an. Er schrieb für sie zwei Mönchsregeln, regulae monachorum, und regula coenobialis, außerdem zwei Bußbücher, poenitentiale. Bereits sein zweiter Nachfolger, Waldebert (2. Mai, um 668/5) führte stattdessen die Regel des heiligen Benedikt ein. Weil er den König Thierry II. wegen dessen Konkubinats tadelte, wurde er von der lange mächtigsten Frau am Hof, der Regentin Brunhildis, ausgewiesen. Versuche sich niederzulassen scheiterten mehrmals, am Zürichsee und am Bodensee. Dort ließ er seinen Gefährten Gallus (16. Oktober 645/7) krank zurück und zog mit den übrigen über die Alpen nach Bobbio. Dort gelang ihm schließlich die Klostergründung. Dort starb er am 23.November 615 und wurde in der Krypta seiner Klosterkirche beigesetzt.

3. † an einem 23. November, wohl im 2. Jahrhundert, wurde in Rom die heilige Märtyrin Felicitas auf dem Coemeterium des Maximus an der Via Salaria beigesetzt.
Ihre sieben Söhne und Märtyrer: 10. Juli/1
Vergleiche: 1. August/2: die sieben makkabäischen Brüder und ihre Mutter
vergleiche auch: 18. Juli/1: Symphorosa von Rom und ihre sieben Söhne
In der Kirche der Stadt Rom wird schon in ältester Zeit eine heilige Felicitas verehrt, als Mutter von sieben Märtyrer-Söhnen (10. Juli/1), denen sie am 23. November desselben Jahres in den Martertod folgte, vielleicht um das Jahr 162.
Die heilige Felicitas, Glückseligkeit, gilt als Mutter der schon vom ChronographenAls Chronograph (wörtlich „Zeitschreiber”, von altgriechisch χρόνος „Zeit” und γράφειν „schreiben”) wird - erstmals durch den Historiker Theodor Mommsen - der römischer Schreiber Furius Dionysius Filocalus bezeichnet, der 354 im Auftrag des christlichen Aristokraten Valentinus die Stadtgeschichte Roms verfasste. Darin waren erstmals im Westen ganzseitige Buchmalereien und erstmals wurde die Geburt Jesu auf den 25. Dezember datiert. 354 zum 10. Juli/1 genannten sieben Märtyrer-Brüder, die auf vier verschiedenen Coemeterien beigesetzt sind, obwohl ihr Namen als deren Mutter dort nicht erwähnt wird. Ihre passio und die Verehrung vergleicht sie mit den biblischen Märtyrern, den makkabäischen Brüdern und deren Mutter (2. Makkabäer 7, 1 - 42; Hebräer 11, 35; Gedenktag R 1. August; Reliquien in Rom, St. Peter in Vinculis, und in Köln, St. Andreas). Sie wurde am 23. November um 162 enthauptet und neben ihrem Sohn Silanus (10. Juli/1), der mit seinen sechs Brüdern am 10. Juli desselben Jahres bereits die Märtyrerkrone erlangt hatte, im Coemeterium des Maximus an der Via Salaria beigesetzt. Papst Damasus (11. Dezember 384/1) widmete ihr eine Inschrift:

Discite quid meriti praestet pro rege feriri
femina non timuit gladium, cum natis obivit
confessa Christum meruit per saecula nomen
Lernt welch Verdienst es gewährt, für den König Verwundungen zu erleiden;
die Frau fürchtete sich nicht vor dem Schwert, mit ihren Kindern entschlief sie;
Christus bekennend verdiente sie sich einen ewigen Namen

Oberirdisch über ihrem und ihres Sohnes Silanus Grab im Maximus-Coemeterium war eine kleine Basilika errichtet worden. Als Papst Bonifatius I. (4. September 422/3) im Jahr 418 gewählt wurde, wählte seine Gegenpartei den Eulalius und dieser hatte Rückhalt beim Stadtpräfekten. Bis Bonifatius die Unterstützung des Kaisers aus Konstantinopel erhielt, wohnte er an der Via Salaria, außerhalb der Stadt, in der Nähe der Maximuskatakomben. Als zwei Jahre später sein Rivale vom Kaiser aus Rom verbannt wurde, konnte er in den Lateran einziehen. Aus Dankbarkeit gegenüber der heiligen Felicitas, deren Fürsprache er den Sieg zuschrieb, errichtete er, anstelle der kleinen baufälligen Basilika, eine neue größere, in der er auch selber begraben werden wollte, und holte die Reliquien der heiligen Felicitas aus den Katakomben herauf in diesen Neubau. Er widmete der Heiligen und ihren Söhnen folgende Verse:

Intonuit metuenda dies, surrexit in hostem
impia tela mali vincere cum properat
carnificis superare vias tunc mille nocendi
sola fides potuit quam regit omnipotens
corporeis resoluta malis duce praedita Christo
aetheris alma parens atria celsa petit
insontes pueros sequitur per amoena vireta
tempora victricis florea serta ligant
purpuream rapiunt animam caelestia regna
sanguine lota suo membra tegit tumulus
si titulum quaeris meritum de nomine signat
;ne opprimerem bello dux fuit ista mihi.
Es grollte der furchtbare Tag, er erhob sich gegen den Feind,
eilends die ruchlosen Waffen des Bösen zu besiegen.
Des Henkers Wege, tausendfach zu schaden,
vermochte nur der Glaube zu überwinden, den der Allmächtige lenkt.
Erlöst von körperlichen Leiden, durch Christi Führung begnadet,
steigt die hehre Mutter empor zu des Himmels hoher Halle.
Sie folgt ihren unschuldigen Söhnen durch die lieblichen Fluren,
Blumengewinde umschlingen die Stirn der Siegerin.
Ihre purpurne Seele nahm das Himmelreich auf,
den in ihrem Blut gebadeten Leib deckt das Grab.
Fragst du die Inschrift, sie kündet das Verdienst durch den Namen;
dass ich im Kampf nicht unterlag, dafür war mir jene Helferin.

422 starb Papst Bonifatius I. und wurde in seiner Felicitas-Basilika beigesetzt. Wenig später wurde auch Silanus (10. Juli/1) aus den Katakomben heraufgeholt und neben seiner Mutter und dem Papst beigesetzt. Das bisher nach Maxentius, wohl dem Stifter, genannte Coemeterium wurde bald umbenannt in Felicitas-Coemeterium. Als solches ist es wieder entdeckt und kann auch besucht werden.
Von Papst Hadrian I. (772 - 795) wird berichtet, dass er alle drei Heiligtümer restauriert hat:

Cymiterium vero sanctae Felicitatis via Salaria, una cum ecclesiis sancti Silani martyris et sancti Bonifacii confessoris atque pontificis, uno coherentes solo, mirae restauravit magnitudinis
Das Coemeterium der heiligen Felicitas an der Via Salaria restaurierte er zugleich mit den Kirchen des heiligen Märtyrers Silanus und des heiligen Bekenners und Bischofs Bonifatius, die zusammenhängend auf éinem Grundstück liegen, in staunen erregender Größe
(Liber Pontificalis I 509).

In der unterirdischen Basilika, der alten Ruhestätte von Felicitas und Silanus, wurde eine byzantinische Wandmalerei von um 600 entdeckt: der Erlöser segnet die heilige Felicitas und ihre sieben Söhne, die mit Nimbus und Siegeskranz dargestellt sind. - Papst Leo III. übertrug 795 die Reliquien von Felicitas und Silanus in die Kirche Sankt Susanna, in der sie noch heute ruhen.- 1885 wurde in der Felicitas-Krypta ein Fresko aus dem 7. Jahrhundert entdeckt, das die heilige Felicitas mit ihren sieben Söhnen, über ihnen Christus mit der Siegeskrone für seine Märtyrer, darstellt. Die liturgische Verehrung war so groß, dass zu den 354 vom ChronographenAls Chronograph (wörtlich „Zeitschreiber”, von altgriechisch χρόνος „Zeit” und γράφειν „schreiben”) wird - erstmals durch den Historiker Theodor Mommsen - der römischer Schreiber Furius Dionysius Filocalus bezeichnet, der 354 im Auftrag des christlichen Aristokraten Valentinus die Stadtgeschichte Roms verfasste. Darin waren erstmals im Westen ganzseitige Buchmalereien und erstmals wurde die Geburt Jesu auf den 25. Dezember datiert. zum 10. Juli für die sieben Märtyrer vier Begräbnisstätten später vier Stationskirchen genannt wurden, und zwar je eine an den vier genannten Gräbern der sieben Märtyrer. So gab es auch vier verschiedene Messtexte. Am Silanusgrab waren die Texte besonders auf die Mutter Felicitas abgestimmt; dieses Felicitas- Messformular, eines von den vier verschiedenen Stationsmessen, wurde bis 1969 vom Römischen Messbuch zum 10. Juli für die Sieben Brüder übernommen.

4. † am Montag, dem 23. November 275, wurden bei Chiusi in Tuszien zu Blutzeugen, die heilige Märtyrin Mustiola, nach der Überlieferung zusammen mit dem heiligen Märtyrer Irenäus.

5. † an einem 23. November im 4. Jahrhundert, wurde in Cyzikus, im Hellespont, der heilige Sisinnius zum Märtyrer. Nach der Überlieferung wurde er von wilden Pferden angebunden durch die Straßen geschleift, aber nicht bis zum Tode; sondern ins Gefängnis zurückgebracht; zum konstantinischen Frieden wurde er entlassen. Auf dem Konzil von Nikaia war er ein feuriger Vertreter der Orthodoxie gegen Arius.

6. † an einem 23. November im 4. Jahrhundert, entschlief in Metz, der heilige Bischof Clemens, der der erste Bischof der Stadt gewesen sein soll.

7. † am Samstag, dem 23. November 306, wurde in Merida, in Portugal, die heilige Lucretia zur Märtyrin.

8. † an einem 23. November vor 403, entschlief in Ikonium in Lykaonien, Konya, der heilige Bischof Amphilochus, der ein Gefährte der heiligen Eremiten Basilius (2. Januar 379/1) und Gregor von Nazians (25. Januar 389/5) gewesen, später ein Mitbruder im Bischofsamt, berühmt durch Heiligkeit und Lehrweisheit, der für den katholischen Glauben viele Kämpfe gekämpft hat.

9. † an einem 23. November im 6. Jahrhundert, entschlief in Paris, der heilige Severinus, der als Rekluse in seiner Zelle ganz frei war für die Meditation Gottes.

10. † an einem 23. November nach 603, entschlief in Agrigent auf Sizilien, der heilige Bischof Gregorius, von dem berichtet wird, dass er die Heilige Schrift bebildert hat, damit auch für Analphabeten die verborgene Herrlichkeit Gottes zugänglich wurde. Er war schon als Junge hervorragender Sänger in der heiligen Liturgie. Als junger Mann fuhr er über nach Karthago und machte er mit drei Mönchen eine Wallfahrt nach Jerusalem, wo sie die Vierzigtägige vorösterliche Fastenzeit und die fünfzigtätige österliche Festzeit feierten. Dann war er in Antiochien, dann in Konstantinopel beim Kaiser, dann in Rom beim Papst; dieser ernannte und weihte ihn zum Bischof seiner Heimatstadt Agrigent; sein Klerus beschwerte sich beim Papst über ihn; nach Rom gerufen konnte er sich rechtfertigen und wurde in einem öffentlichen Gottesdienst in Sankt Peter vom Papst rehabilitiert, bat aber trotzdem um Entpflichtung und zog sich nach Konstantinopel in ein Kloster, schließlich doch nach Agrigent, aber in ein Kloster, zurück.

11. † am Dienstag, dem 23. November 695, entschlief in Hasbaye bei Lüttich, der heilige Priester Trudo vom Haspengau, Saint Trond, Sint Truiden, 67 J., der vom heiligen Abtbischof Remaklus von Stavelot (3. September, um 675/10) zum Studium nach Metz geschickt, dort vom heiligen Bischof Chlodulf (8. Juni 696/5) zum Priester geweiht wurde; er predigte in Limburg und Brabant und gründete ein Kloster in Brügge; in Nivelles gründete er eine Schule für junge Männer. Zu gleicher Zeit gründete im dortigen Frauenkloster die heilige Wulftrudis (23. November, um 670), die Nachfolgerin der heiligen Gertrud (17. März 659/4) als Äbtissin, eine Schule für Mädchen. 54 Er spendete dem Bistum Metz sein Vermögen und stiftete dann 660 in seiner Heimat auf eigenem Grund und Boden das Kloster Sarchinum, das nach ihm Sint Truiden, Saint Trond genannt wird. Er wurde in seinem Kloster begraben. 1803 wurde das Kloster aufgehoben und seine Reliquien überführt in die nahe Pfarrkirche Notre Dame.

12. † am Freitag, dem 23. November 1464, entschlief in Alba bei Turin, die selige Witwe Margarita von Savoyen, die, nach dem Tod ihres Mannes, ihre Burg Alba in ein Frauenkloster für Dominikanerinnen umgewandelt hat und sich selber ganz Gott übergeben hat.

13. † am Samstag, dem 23. November 1839, wurde im Gefängnis Po-chong, in Seoul, umgebracht, die heilige Märtyrin Caecilia, Chechillia Yu So-sa, 78 J., die Mutter des heiligen Märtyrers Paolo Chong Ha-sang, der ihr am 22. September/12 vorausging und der heiligen Märtyrin Elisabes hong Chong-hye, die ihnen am 29. Dezember / 10 folgte.
Siehe auch 20. September, 9, 1/48

14. † am Mittwoch, dem 23. November 1927, wurde in Guadelupe, im Gebiet von Zacatec in Mexiko, umgebracht, der selige Priester und Märtyrer Miguel Augustin Pro, aus der Gesellschaft Jesu, der, als die Kirchenverfolgung wütete, zuerst nach Kalifornien, dann nach Spanien flüchtete und 1925 in Amiens die Priesterweihe empfing, im folgenden Jahr nach Mexiko zurückgekehrt, wurde er als Priester erkannt und, als ob er Gefährte eines Schwerverbrechers wäre, ohne Gerichtsurteil zur Todesstrafe verdammt; so hat er das Martyrium, wie es sein sehnlichster Wunsch war, vollendet Er wurde 1988 seliggesprochen.
Siehe auch 21. Mai, 1 / nach 20 - weil nicht mit heiliggesprochen: ohne Nummer

15. † am Montag, dem 23. November 1936, in Madrid, Maria Caecilia, Maria Felicitas, Cendoya y Araquistain, Nonne, Märtyrin

Lüttich: Trudo: 11


aus dem MARTYROLOGIUM ROMANUM 2004 übersetzt und in vielen Teilen ergänzt
von † Klaus Martin Reichenbach, Priester der Erzdiözese Köln




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Autor: Klaus Martin Reichenbach - zuletzt aktualisiert am 28.09.2015
korrekt zitieren:
Klaus Martin Reichenbach: Artikel
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