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Ökumenisches Heiligenlexikon

Zephyrinus


Fresko in der Sixtinischen Kapelle in Rom
Fresko in der Sixtinischen Kapelle in Rom

Zephyrinus wurde 199 ins Bischofsamt eingeführt. Er war offenbar kein gebildeter und wohl auch kein charakterfester Mann, aber er ist der erste römische Bischof, von dem uns nach dem Zeugnis des Hippolyt von Rom eine dogmatische Erklärung im Wortlaut überliefert ist: Ich weiß nur einen Gott, Christus Jesus, und außer ihm keinen anderen, der gezeugt ist und gelitten hat. Diese Auffassung steht nahe der des in jener Zeit in Rom und Kleinasien allgemein verbreiteten Modalismus. In der Form des Sabellianismus wurde dies im Jahr 220 als Häresie erkannt.

Zepherinus wurde wohl oberirdisch an den Katakomben des Callistus bestattet und über seinem Grab ein Art Mausoleum errichtet.

Catholic Encyclopedia

  Briefe und Dekrete von Zephyrinus gibt es online zu lesen in den Documenta Catholica Omnia.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 22.07.2018

Quellen:
• Adolf v. Harnack: Die Mission und Ausbreitung des Christentums. J. C. Hinrich, Leipzig 1924
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 10. Herder, Freiburg im Breisgau 2001
• http://www.geocities.com/CapeCanaveral/Campus/5589/papst01.htm

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.