Bonifatius I. Valperga von Aosta
italienischer Name: Bonifacio
Gedenktag katholisch: 25. April
nicht gebotener Gedenktag im Orden der Augustiner-Chorherren / -frauen: 26. April
Name bedeutet: der Wohltäter (latein.)
Bonifatius, Sohn des Grafen Matteo von Valperga - und damit Nachfahre von König Arduino von Ivrea - und der Anna geb. Levi von Villars, wurde christlich erzogen und lebte dann bei seinem Onkel Bischof Arduin von Turin, der ihm eine umfassende Bildung ermöglichte. Als Erwachsener trat er ins Kloster Fruttuaria der Benediktiner in San Benigno Canavese bei Turin ein, wechselte später aber ins damalige Kloster der Augustiner an der Kirche Sant'Orso in Aosta, in dem er um 1210 Prior wurde. 1219 wurde er Bischof von Aosta, als der er sich durch Demut und sein Engagement für die Armen auszeichnete.
Bonifatius wurde in der Kirche Sant'Orso in Aosta bestattet, später wurden seine Gebeine in den Dom von Aosta übertragen.
Kanonisation:
Papst Leo XIII. genehmigte 1890 Bonifatius' Verehrung.
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Autor: Joachim Schäfer
- zuletzt aktualisiert am 06.09.2026
Quellen:
• https://it.wikipedia.org/wiki/Bonifacio_di_Valperga - abgerufen am 06.09.2026
• https://www.santiebeati.it/dettaglio/92288 - abgerufen am 06.09.2026
korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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