Ökumenisches Heiligenlexikon

Stephanos Sabaita

auch: der Wundertäter

1 Gedenktag katholisch: 13. Juli

1 Gedenktag orthodox: 13. Juli

Name bedeutet: die Krone (griech.)

Mönch, Priester, Einsiedler
* 725 in Julis, heute Ruinen bei Ashkelon in Israel
um 794 im Kloster Mār Saba bei Jerusalem in Israel


griechische Ikone
griechische Ikone

Stephanos wurde im Alter von zehn Jahren Mönch im Kloster Mār Saba und dann auch Priester. Im Alter von etwa 25 Jahren zog er sich zurück als Einsiedler und führte mehrere Jahre lang ein rauhes Bußleben in der Wüste; er hielt dreimal im Jahr 40 Tage lang strenges Fasten. Bei der Feier der Messe hatte er des öfteren himmlische Erscheinungen. Er wurde mit den Gaben der Heilung, der Austreibung von Dämonen und der Prophetie begnadigt und war Ratgeber in Gewissensangelegenheiten. Als einer seiner Schüler durstig war, hieb er wie dereinst Mose mit seinem Stock auf den Boden, woraufhin eine Quelle entsprang.

Stephanos ist nicht mit Stephan „dem Hymnograph” zu verwechseln.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 26.01.2026

Quellen:
• http://www.documenta-catholica.eu/d_List%20of%20Christians%20in%20the%20Holy%20Land%20-%20EN.pdf - abgerufen am 26.01.2026
• https://www.oca.org/saints/lives/2026/07/13/102018-venerable-stephen-of-saint-savva-monastery - abgerufen am 26.01.2026
• https://www.johnsanidopoulos.com/2018/07/two-saints-known-as-saint-stephen.html - abgerufen am 26.01.2026

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://d-nb.info/1175439177 und https://d-nb.info/969828497 abrufbar.