Gedenktag katholisch: 26. Juli
in Mailand: 18. Mai |
Name bedeutet: B: Tochter des Furchenziehers (hebr.)
M: die Beleibte/die Schöne
/ die Bittere/die von Gott Geliebte (aramäisch) |
Ordensgründerin
* 13. Februar 1807 in Lóvere
bei Bergamo in Italien
† 26. Juli 1833 daselbst |
|
|
Andachtsbildchen 
Bartholomäa wurde im Kolleg der Klarissen
in Lóvere
augebildet. Mit 16 Jahren gelobte sie Jungfräulichkeit, war dann als Lehrerin
tätig und gründete 1832 zusammen mit Vincentia
Gerosa in Lóvere die Suore della Carità di santa Bambina Maria
, die
Schwestern der Liebe vom heiligen Kinde Maria
zur Krankenpflege und Erziehung armer
Mädchen.
Kanonisation:
Am 30. Mai 1926 wurde Bartholomäa selig-, am 18. Mai 1950 zusammen mit Vincentia
Gerosa heiliggesprochen.
Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger.
Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl, Bd. 2. Herder, Freiburg im Breisgau 1994
• Friedrich Wilhelm Bautz. In: Friedrich-Wilhelm Bautz (Hg.):
Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon, Bd. I, Hamm 1990