Gedenktag katholisch: 7. September |
Name bedeutet: der im Volk Mächtige (althochdt.) |
Bischof von Metz
† 7. September 984 |
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Theoderich war ein Neffe der Königin Mathilde
und ein Vetter von Brun I. von
Köln und Kaiser Otto I..
Er wurde in Halberstadt
erzogen wirkte möglicherweise in Hildesheim
und wirkte dann in Köln
bei Brun I. 965 wurde er Bischof von Metz,
wirkte als Berater der Kaiser; Otto I. begleitete er ab 967 auf dessen
Italienfeldzug, von wo er einen großen Reliquienschatz
nach Metz mitbrachte, darunter die von Vinzenz
von Valencia und Lucia.
Ab 980 Ottos II. spielte er als Ratgeber von Kaiser Otto II. eine bedeutende
Rolle in der Reichspolitik gegenüber Lothringen
und reformierte dort die Klöster. Er gründete das Kloster St-Vincent in Metz,
legte um 975 die Grundlagen für Burg und Abtei Épinal
und begann mit dem Neubau der Kathedrale in Metz.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
Quellen:
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• Charlotte Bretscher-Gisinger, Thomas Meier (Hg.): Lexikon des
Mittelalters. CD-ROM-Ausgabe J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2000