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Ökumenisches Heiligenlexikon

Amata

Gedenktag katholisch: 20. Februar

Name bedeutet: die Geliebte (latein.)

Nonne
* Ende 1200 in Assisi in Italien
um 1254 (?) im Kloster San Damiano in Assisi in Italien


Amata war eine Nichte der Klara von Assisi. Sie führte ein ausschweifendes Leben, bis sie von ihrer Tante bekehrt wurde und 1213 in deren Kloster San Damiano eintrat und außergewöhnliche Bußleistungen erbrachte. Deshalb erkrankte sie an Wassersucht und litt 13 Monate lang an heftigem Husten; Klara heilte sie schließlich durch ein einfaches Kreuzeszeichen. Als sie beim Tod der Klara anwesend war, fragte diese ihre Nichte nach dem Bericht bei Thomas von Celano: Siehst du, meine Tochter, wie ich mich an der Herrlichkeit Gottes erfreue?

Nachdem 1260 die Klarissen das Kloster verließen, wurden Amatas Gebeine ins Kloster S. Giorgio - das heutige Kloster Santa Chiara - überführt, dort 1602 erhoben und zusammen mit den Reliquien von Agnes von Assisi und == Benedikta, der Nachfolgerin Klaras als Äbtissin, in eine Urne unter dem Altar der Kirche gebettet.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 29.07.2018

Quellen:
• http://www.santiebeati.it/dettaglio/91164

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.