Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Balthasar Ravaschieri

italienischer Name: Baldassarre
auch: von Clavario

Gedenktag katholisch: 17. Oktober

Name bedeutet: Gott schütze sein Leben (babylon.-hebr.)

Ordensmann, Priester
* 1419/1420 in Chiavari in Italien
18. September 1492 in Binasco bei Mailand in Italien


Baldassarre, aus vornehmer Familie stammend, schloss sich in jungen Jahren dem Franziskanerorden an. Er wurde am Ende seines Studiums zum Dr. der Theologie promoviert, dann Guardian seines Klosters in Chiavari, dann Ordensprovinzial von Genua. Als erfolgreicher Prediger wurde er bekannt, enge Freundschaft verbad ihn mit Bernhardin von Feltre. Seine schwere Gicht lähmte ihn zunehmend, er zog sich zurück ins Kloster nach Binasco bei Mailand lebte er betend wie ein Einsiedler. Kranke und Mütter mit ihren Kindern kamen zu ihm, er heilte und segnete sie.

Baldassarres Gebeine wurden 1805 nach Pavia übertragen.

Kanonisation: Baldassarre wurde 1930 seliggesprochen.
Patron bei Gicht





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Balthasar Ravaschieri

Wikipedia: Artikel über Balthasar Ravaschieri

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Mykolay Charnetskyi
Michael von Chonai
Kyrilla von Cyrene


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 02.08.2018

Quellen:

• http://www.sanfrancescoassisi.org/index.php?dir=carosf&lang=ita&url=mexdie.php&paramid=1064
• http://www.binasco2000.com/arte/amadeo01.html

• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 1. Herder, Freiburg im Breisgau 1993

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.