Ökumenisches Heiligenlexikon

Felix von Trier

Gedenktag katholisch: 26. März
Übertragung von Reliquien in die Jesuitenkirche São Roque nach Lissabon: 25. Januar

Name bedeutet: der Glückliche (latein.)

Bischof von Trier
um 400 in Trier in Rheinland-Pfalz


Ferdinand Tietz: Statue, um 1757, am Hochaltar der Kirche St. Paulin in Trier
Ferdinand Tietz: Statue, um 1757, am Hochaltar der Kirche St. Paulin in Trier

Felix war ab 386 Nachfolger von Britto als Bischof von Trier. Von seinem Zeitgenossen, dem Kirchenschriftstelller Sulpicius „Severus”, als heiligmäßig bezeichnet, baute er in Trier auf dem früheren römischen Marsfels die Märtyrerkirche, die später Paulinus von Trier geweihte Kirche. Felix legte 398 sein Amt nieder und starb um 400.

Der Dom in Trier ist von April bis Oktober täglich von 6.30 Uhr bis 18 Uhr, im Winter nur bis 17.30 Uhr geöffnet; die Domschatzkammer ist werktags von 10 Uhr bis 17 Uhr, sonntags erst ab 12.30 Uhr, im Winter jeweils nur bis 16 Uhr geöffnet. (2021)
Die Kirche St. Paulin in Trier ist täglich von 8 Uhr bis 17 Uhr, dienstags erst ab 11 Uhr und sonntags erst ab 10 Uhr geöffnet, die Krypta mit den Gräbern der Märtyrer aber verschlossen. (2021)





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 04.03.2021

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Hiltgard L. Keller: Reclams Lexikon der Heiligen und der biblischen Gestalten. Reclam, Ditzingen 1984

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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