Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Filastrius von Brescia

auch: Filaster, Philastrius

Gedenktag katholisch: 18. Juli
Fest im Bistum Brescia: 25. Oktober

Name bedeutet: der Geliebte (griech. - latein.)

Bischof von Brescia
* um 330
† vor 397 in Brescia in Italien


Filastrius lebte zunächst asketisch und zog dann als Prediger durch fast das ganze römische Reich. In Mailand bekämpfte er den arianischen Bischof Auxentius. Um 388 verfasste er seine Schrift De heresibus, Über die Irrlehren, in der er 28 im Alten TestamentWir verwenden den Begriff Altes Testament, wissend um seine Problematik, weil er gebräuchlich ist. Die hebräische Bibel, der „Tanach” - Akronym für „Torah” (Gesetz, die fünf Bücher Mose), „Nevi'im” (Propheten) und „Kethuvim” (Schriften) - hat aber natürlich ihre unwiderrufbare Bedeutung und Würde. und 128 in der Geschichte der Kirche auftretende Irrlehren darstellt und widerlegt; dabei stützte er sich auch auf Irenäus von Lyon und Hippolyt von Rom; Augustinus wiederum stütze sich auf dieses Werk.

Die Nachrichten über das Leben von Filastrius stammen aus der Rede, die sein Nachfoger im Bischofsamt, Gaudentius, an Filastrius' 15. Todetag hielt.

Catholic Encyclopedia

  Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Filastrius von Brescia

Wikipedia: Artikel über Filastrius von Brescia

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Urban von Langres
Honoratus von Fondi
Wirnto von Formbach


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 00.00.2014

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 3. Herder, Freiburg im Breisgau 1995

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.