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Ökumenisches Heiligenlexikon

Gaudentius von Brescia

Gedenktag katholisch: 25. Oktober
Fest im Bistum Brescia

Name bedeutet: der Fröhliche (latein.)

Bischof von Brescia
† nach 406


Der bestens ausgebildete, des Griechischen mächtige Gaudentius weilte 387 auf einer Reise ins Heilige Land, wo er Rufinus, Hieronymus, Palladius, und Johannes „Chrysostomus” kennenlernte. Von dieser Reise brachte er zahlreiche Reliquien mit. Als er noch unterwegs war, starb sein Lehrer, Bischof Filastrius, und das Volk wählte ihn zu desssen Nachfolger als Bischof von Brescia. Nur auf Bitten seines Freundes Ambrosius und anderer Bischöfe nahm er die Wahl an und wurde der achte in der Liste der Bischöfe dieser Stadt. 402 weihte er die heutige Kirche San Giovanni. 406 setzte er sich im Auftrag von Papst Innozenz I. bei Kaiser Arkadius in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - erfolglos für die Aufhebung der Verbannung von Johannes Chrysostomus ein; dafür bedankte sich dieser in einem Brief an Gaudentius. Gaudentius kämpfte auch gegen die Anhänger des Arianismus und andere Irrlehrer.

Erhalten sind 21 kleine Schriften zur Bibelexegese nach den Methoden der Schule in Alexandria.

Catholic Encyclopedia

  Schriften von Gaudentius und seine Lebensgeschichte gibt es online zu lesen in den Documenta Catholica Omnia.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.11.2014

Quellen:
• P. Ezechiel Britschgi: Name verpflichtet. Christiana, Stein am Rhein, 1985
• Friedrich-Wilhelm Bautz. In: Friedrich-Wilhelm Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. II, Hamm 1990
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 4. Herder, Freiburg im Breisgau 1995

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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