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Ökumenisches Heiligenlexikon

Haseka

auch: Hazeka

Gedenktag katholisch: 26. Januar

Name bedeutet: ?

Reklusin
† 26. Januar 1261 in Sittichenbach bei Eisleben in Sachsen-Anhalt./p>


Haseka lebte ab 1225 als Reklusin am 1141 gegründeten Zisterzienserordenkloster Sichem / Sittichenbach. Gerühmt wurden ihre Demut und Geduld. Einmal bekam sie Butter geschenkt, die aber schon alt und ranzig war; diese steckte sie in eine Truhe in ihrer Zelle, wo sie weiter alterte und einen so starken Gestank abgab, dass ihre Gefährtin Berta den Geruch nicht mehr ertragen konnte. Haseka kniete nieder und betete, danach war der Geruch verschwunden und die Butter frisch wie am Tag der Zubereitung.

Hasekas Gebeine wurden am 17. Februar ins Kloster Sichem übertragen und dort bestattet; dabei war das Gesicht der im Alter Gestorbenen trotz der vielen Tage seit ihrem Tod unverwest und jugendlich. Hasekas Grab genoss Verehrung. Das Kloster wurde 1815 säkularisiert.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 01.02.2017

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861
• https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Sittichenbach
• http://www.catholic.org/saints/saint.php?saint_id=5634

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.