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Ökumenisches Heiligenlexikon

Isidor von Chios

griechischer Name: Isidoros

Gedenktag katholisch: 14. Mai
Übertragung der Gebeine in die Markuskirche in Venedig: 16. April
Übertragung der Gebeine nach Venedig: 15. April

Gedenktag orthodox: 14. Mai

Gedenktag armenisch: 14. Mai

Name bedeutet: Geschenk der Göttin der Naturkraft Isis (griech.)

Märtyrer
* in Alexandria in Ägypten
† 251 auf Chios in Griechenland


Griechische Ikone
Griechische Ikone

Isidor war der Legende gemäß Proviantmeister im römischen Heer, der mit einer Flotte aus Ägypten nach Chios kam. In den Verfolgungen unter Kaiser Decius starb er den Martertod durch Enthauptung.

Im 6. Jahrhundert wurde über seinem Grab auf Chios eine ihm geweihte Basilika errichtet. Um 1125 wurden seine Gebeine von Kaufleuten aus Chios in die Basilika S. Marco nach Venedig überführt, sie ruhen in der im 14. Jahrhundert errichteten und nach ihm benannten Kapelle. Weitere Reliquien befinden sich u. a. in Zara - dem heutigen Zadar - in Kroatien und in Martorell in Katalonien.

Patron von Venedig und Chios; der Seeleute





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 03.02.2016

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 5. Herder, Freiburg im Breisgau 1996
• Reinhard Tenberg. In: Friedrich-Wilhelm Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. II, Hamm 1990

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.