Ökumenisches Heiligenlexikon

Johannes Gonga Martínez

spanischer Name: Juan

Gedenktag katholisch: 13. November

Name bedeutet: Gott ist gnädig (hebr.)

Märtyrer
* 25. März 1912 in Carcaixent bei Valencia in Spanien
13. November 1936 in Simat de Valldigna bei Valencia in Spanien


Johannes Gonga Martínez wollte in den Franziskanerorden eintreten und Priester werden, aber lange Krankheit und deren gesundheitliche Folgen verhinderten dies. Er schloss sich der katholischen Aktion an, betätigte sich sehr effektiv als Katechist und konnte einige Bekehrungen erzielen. Zudem wurde er bekannt für seine wohltätigen Werke und deshalb der Heilige genannt. Nach der Ausbildung zum Buchhalter arbeitete er als Angestellter in einem Büro.

Salesianerkolleg in Villena
Kirche in Simat de Valldigna

Nach Ausbruch des Bürgerkriegs der aufständischen Faschisten gegen die rechtmäßige Regierung wurde er nach dem Verlassen der Messe gefangen genommen, dann aber freigelassen, woraufhin er in eine andere Stadt floh. Dann kehrte er aber wieder zu seiner Familie nach Carcaixent zurück, wo er wieder gefangen genommen und noch am selben Tag in Simat de Valldigna getötet wurde.

Kanonisation: Johannes Gonga Martínez wurde als einer aus der Gruppe um Joseph Aparicio Sanz am 11. März 2001 durch Papst Johannes Paul II. zusammen mit weiteren 232 Märtyrern des Spanischen Bürgerkrieges seliggesprochen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.06.2020

Quellen:
• http://www.santiebeati.it/dettaglio/93049

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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