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Ökumenisches Heiligenlexikon

Leodegar von Lechsgmünd

auch: Liudiger, Luitgar
auch: von Eichstätt

Gedenktag katholisch: 21. Februar

Name bedeutet: der Speer des Volkes (althochdt.)

Priester
* auf der Burg Lechsgmünd / Lechsend bei Marxheim an der Donau in Bayern
† 21. Februar 1074 in Gempfing, bei Eichstätt in Bayern


Klostergründer Leodegar und Walburga
Klostergründer Leodegar und Walburga

Leodegar, nach der Überlieferung Nachfahre des Grafen von Lechsgmünd-Graisbach, entschloss sich nach der Genesung von einer schweren Krankheit, Priester zu werden und seinen Besitz zu verschenken. Er wurde 1060 Stiftsherr in Eichstätt. Auf Anregung von Bischof Heribert von Eichstätt stiftete er 1035 am Aufbewahrungsort der Reliquien der Walburga die Benediktinerinnenabtei St. Walburg, die von Kanonissen aus der Abtei St. Erentraud auf dem Nonnberg in Salzburg bezogen wurde.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 10.09.2015

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• http://www.bistum-eichstaett.de/abtei-st-walburg/fs_englisch.htm
• Adalbert Riehl aus 86641 Rain, E-Mail vom 8. April 2007

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.