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Ökumenisches Heiligenlexikon

Maria Teresa Fasce

Taufname: Maria Johanna

Gedenktag katholisch: 18. Januar
nicht gebotener Gedenktag im Orden der Augustiner-Eremiten: 12. Oktober

Name bedeutet: M: die Beleibte / die Schöne / die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)
T: von der Insel Thera (der heutigen Insel Santorin) stammend (griech.)
J: Gott ist gnädig (hebr.)

Äbtissin in Cascia
* 27. Dezember 1881 in Torriglia bei Genua in Italien
† 18. Januar 1947 in Cascia in Italien


Foto in der Krypta der Basilika Santa Rita in Cascia
Foto in der Krypta der Basilika Santa Rita in Cascia

Maria Johanna hat als Katechetin Kinder unterwiesen. 1906 trat sie ins Kloster der Augustinerinnen in Cascia ein mit dem Ordensnamen Maria Teresa, weil sie vom Wirken der Rita von Cascia beeindruckt war und deren Heiligsprechung im Jahr 1900 ihr ein besonderes Erlebnis wurde. 1911 kehrte sie für eine Zeit der inneren Prüfung zu ihrer Familie zurück, 1912 legte sie die ewigen Gelübde ab. Ihre Frömmigkeit und Begabung brachte ihr wichtige Funktionen im Kloster ein: sie wurde 1914 Novizenmeisterin, 1917 Vikarin und von 1920 bis zu ihrem Tod Äbtissin; sie wurde neunmal wiedergewählt und als die Mutter verehrt.

Ein besonderes Anliegen war Maria Teresa die Verbreitung der Verehrung von Rita von Cascia, die 1920 noch weitgehend unbeachtet in einer kleinen Kapelle stattfand. Maria Teresas Schrift Dalle Api alle Rose, Die Bienenfleißige wird zur Rose, und die ab 1923 jährlich veranstalteten Wallfahrten machten Rita erst weithin bekannt. Zudem wurden ein Waisenhaus, ein Krankenhaus, ein Studienseminar, ein Einkehrhaus und weitere Einrichtungen des Klosters eröffnet.

Kanonisation: Maria Teresa Fasce wurde am 12. Oktober 1997 durch Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 11.09.2015

Quellen:
• http://saints.sqpn.com/saintm56.htm
• Monastero di S. Rita: Faltblatt Selige M. Teresa Fasce, Augustinerin. Cascia, o.J.

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.