Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Petrus Pectinarius

italienischer Name: Pier / Pietro Pettinaio
eigentlich: Petrus Tecelanus

Gedenktag katholisch: 4. Dezember

Name bedeutet: der Fels (latein.)

Ordensmann
* ? bei Siena in Italien
4. Dezember 1289 in Siena in Italien


Lorenzo di Pietro, genannt Il Vecchietta: Petrus, um 1445, in der Sakristei der Kirche Santa Maria della Scala in Siena
Lorenzo di Pietro, genannt Il Vecchietta: Petrus, um 1445, in der Sakristei der Kirche Santa Maria della Scala in Siena

Petrus Tecelanus, nach seinem Bruf Pectinarius, Kammmacher genannt, wurde Mitglied der Franziskaner-Tertiare in Siena. Nachdem seine Frau gestorben war - das Paar war kinderlos- zog er ins Kloster, wo er weiterhin seinen Beruf ausübte. Dort lebte er mit ständigem Fasten, Wachen und Beten und redete nicht mehr, als unbedingt nötig war. Wegen seiner Redlichkeit und Umsicht wurde er des öfteren in weltlichen und kirchlichen Angelegenheiten zu Rate gezogen. Schon zu Lebzeiten verehrte ihn das Volk als Heiligen.

Petrus' Grab wurde durch einen Brand zerstört, nur eine Armreliquie blieb übrig. Nach der Seligsprechung wurde der Gedenktag zunächst am 16. März begangen.

Kanonisation: Papst Pius VII. sprach Petrus Pectinarius 1802 selig.





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Petrus „Pectinarius”

Wikipedia: Artikel über Petrus „Pectinarius”

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Aloisius Palazzolo
Jakob Potfliet
Jesus Blut Christi


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 12.08.2019

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.