Ökumenisches Heiligenlexikon

Sabina Petrilli

italienischer Name: Savina

Gedenktag katholisch: 18. April

Name bedeutet: aus dem Stamm der Sabiner stammend (latein.)

Ordensgründerin
* 29. August 1851 in Siena in Italien
18. April 1923 in Siena in Italien


Sabina war das zweite Kind von Celso Venturini und seiner Frau Matilde. Sie wurde Mitglied der Vereinigung Figlie di Maria, der Töchter Marias und legte zusammen mit fünf anderen Schwestern auf Anregung von Papst Pius IX. die Armutsgelübde ab, dann vor Erzbischof Enrico Bindi von Siena die Gelübde der Keuschheit und des Gehorsams, somit entstand an der Kirche Sant'Elisabetta della Visitazione in Siena die Kongregation der Sorelle dei poveri di Santa Caterina da Siena, der Armenschwestern der Heiligen Katharina von Siena mit Aufgaben in der Erziehung und religiösen Bildung um, wie Sabina sagte, das Bild von Christus, dem Priester und Opfer, zum Leuchten zu bringen. 1906 wurde die Ordensregel vom Vatikan genehmigt.

Sabina wurde in der Kirche Sant'Elisabetta della Visitazione in Siena bestattet.

Liegefigur in der Kirche Sant'Elisabetta della Visitazione in Siena
Liegefigur in der Kirche Sant'Elisabetta della Visitazione in Sienna

Die Kongregation hat derzeit 25 Häuser in Italien und weitere in Brasilien, Argentinien und Paraguay, in Indien, den Philippinen und den USA.

Kanonisation: Sabina Petrilli wurde am 24. April 1988 durch Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 16.10.2022

Quellen:
• https://it.wikipedia.org/wiki/Savina_Petrilli - abgerufen am 16.10.2022

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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