Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Stephan von St-Thibéry

französischer Name: Étienne
auch: von Narbonne

Gedenktag katholisch: 29. Mai

Name bedeutet: die Krone (griech.)

Ordensmann, Inquisitor, Märtyrer
† 29. Mai 1242 in Avignonet-Lauragais im Département Haute-Garonne in Frankreich


Der Franziskaner Stephan war zusammen mit Wilhelm Arnaud ab 1236 mit der Inquisition in der Grafschaft Toulouse zur Bekämpfung der Albigenser beauftragt. Nach drei Jahren erzwungener Pause nahmen sie im Herbst 1241 ihr Wirken wieder auf, als Sitz des Tribunals wählten sie das Schloss des Statthalters des Grafen Raimund VII. von Toulouse in Avignonet.

In diesem Schloss in Avignonet wurden Stephan, Wilhelm Arnaud und neun weitere Inquisitoren von einem aus der Burg Montségur anrückenden Kommando getötet.

Kanonisation: Papst Innozenz IV anerkannte 1243 das Martyrium von Stephan und seinen Gefährten, vollzog aber keine Heiligsprechung. Erst 1866 bestätigte Papst Pius IX. ihre Verehrung.

Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon

  Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Stephan von St-Thibéry

Wikipedia: Artikel über Stephan von St-Thibéry

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Fronto
Bernward von Hildesheim
Dioscorus


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 19.11.2015

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 9. Herder, Freiburg im Breisgau 2000

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.