Ökumenisches Heiligenlexikon

Vinzenz Dominikus Romano

italienischer Name: Vincenzo Domenico Romano

Gedenktag katholisch: 20. Dezember
in Torre del Greco: 29. November

Name bedeutet: V: der Siegende (latein.)
D: dem Herrn gehörend (latein.)

Priester
* 3. Juni 1751 in Torre del Greco bei Neapel in Italien
20. Dezember 1831 daselbst


Portrait, im Haus von Vincenzo Romano in Torre del Greco
Portrait, im Haus von Vincenzo Romano in Torre del Greco

Vinzenz Dominikus Romano, Sohn einer bescheidenen und frommen Familie, konnte ab 1765 das Priesterseminar in Neapel besuchen und wurde 1775 zum Priester geweiht. Er war dann 33 Jahre lang Seelsorger an der Kirche Santa Croce in seiner Heimatstadt, besonders kümmerte er sich um Jugendliche und ihre Ausbildung, um Arbeiter und Bauern, um die Pflege der Kranken und auch um Fürsorge für Kriminelle und war geistlicher Vater der Kongregation Mariä Himmelfahrt. Von 1775 bis 1796 betrieb er in seinem Haus eine kostenlose Schule für Jungen. Er predigte bis zu fünfmal am Tag, auch auf der Straße. Nach dem Ausbruchs des Vesuvs vonn 1794 half er den Opfern, seine dabei beschädigte Kirche baute er auch mit seinen eigenen Händen wieder auf. Die Leute nannten ihn Arbeiterpriester.

In Torre del Greco ist das Haus, in dem Romano geboren wurde, lebte und starb mt seiner ursprünglichen Einrichtung als Gedenkstätte erhalten

Kanonisation: Vinzenz Dominikus wurde am 17. November 1963 durch Papst Paul VI. seliggesproche; die Heiligsprechung erfolgte am 14. Oktober 2018 durch Papst Franziskus auf dem Petersplatz in Rom.
Patron bei Kehlkopfkrebs





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 22.02.2020

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 5. Band: Q-Z. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1882
• https://it.wikipedia.org/wiki/Vincenzo_Romano_(santo)
• https://it.wikipedia.org/wiki/Casa_del_beato_Vincenzo_Romano
• http://www.seminariodinapoli.it/storia/

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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