Ökumenisches Heiligenlexikon

Alberadis

auch: Alberat, Albirat, Albrada, Alfrada

1 Gedenktag katholisch: 5. April

Name bedeutet: Die von Elfen Beratene (althochdt.)

Äbtissin in Lindau
* in Urach in Baden-Württemberg
5. April 1140 in Zwiefalten in Baden-Württemberg


Alberadis war eine Tochter des Grafen Egino III. dem Jüngeren auf der Burg Urach und der Kunigunde von Wasserburg und Schwester des Bischofs Gebhard von Straßburg. Sie wurde Fürstäbtissin des um 822 gegründeten und um 1079 an den Standort auf die Insel verlegten damaligen Kanonissenstiftes Unserer Lieben Frau unter den Linden in Lindau im Bodensee. 1131 legte sie diese Würde nieder und trat als einfache Nonne ins 1089 auch von ihren Verwandten gegründete Kloster der Benediktiner in Zwiefalten ein, das damals ein Doppelkloster war.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 02.02.2026

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858
• https://de.wikipedia.org/wiki/Urach_(mittelalterliches_Adelsgeschlecht)#Stammliste - abgerufen am 02.02.2026
• https://www.genealogieonline.nl/en/family-tree-koolen-van-bekkum-verberne/I12743.php - abgerufen am 02.02.2026
• https://www.buist-keatch.org/buist/chesney/6568.html - abgerufen am 02.02.2026
• https://de.wikisource.org/wiki/Beschreibung_des_Oberamts_Urach/Kapitel_B_1 - abgerufen am 02.02.2026

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://d-nb.info/1175439177 und https://d-nb.info/969828497 abrufbar.