Gebetrude von Remiremont
auch: Gertrude
Gedenktag katholisch: 7. November
Übertragung der Gebeine: 20. August
Name bedeutet: die starke Geberin(althochdt.)
Gebetrude, Enkelin von Romarich von Remiremont und Schwester von Adelphius von Remiremont wurde Äbtissin des weiblichen Teils des als Doppelkloster geführten ersten Klosters bei Remiremont.
Das erste Kloster wurde 818 an den
heutigen Standort ins Tal nach Remiremont
verlegt, schloss sich der Benediktinerregel an und wurde im 11. Jahrhundert ein
reines Damenstift für Adelige. In der Französischen Revolution wurde dieses Kloster 1790 geschlossen, die Kirche ist
jetzt Pfarrkirche. An der Stelle des ersten Kloster im Wald hoch auf dem heiligen Berg
steht heute eine 1852 errichtete
Kapelle.
Kanonisation:
1051 wurden Gebetrudes Gebeine erhoben. Bei
dieser Gelegenheit bestätigte Papst Leo IX. die Rechtmäßigkeit ihrer Verehrung.
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Autor: Joachim Schäfer
- zuletzt aktualisiert am 02.10.2026
Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche
Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861
korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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