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Vinzenz Maria Strambi trat 1768 in den Passionistenorden ein und wurde von Paul vom Kreuz zum Lehrer der Studenten des Ordens berufen. Er wurde Hausoberer, 1781 Ordensprovinzial und 1784 - 1796 in der Leitung des Ordens tätig. Im Kirchenstaat wirkte er als Volksmissionar und war Seelenführer für Gaspare del Bufalo, Anna Maria Taigi und andere. Nach dem Tod seines Ordensgründers Paul vom Kreuz schreib er dessen erste Lebensgeschichte, die 1786 erschien.
1801 wurde Vinzenz zum Bischof von Macerata-Tolentino ernannt; von 1804 bis 1814 verbannte Napoleon I. ihn, weil er den Treueeid verweigerte. Besonders verdient machte er sich um den Priesternachwuchs. Kurz vor seinem Tod legte er sein Amt nieder.
Vinzenz' Grab ist in Rom in der Kirche SS. Giovanni e Paolo.
Gedenktafel im Dom in Macerata

Kanonisation:
Vinzenz Maria Strambi wurde 1950 heiliggesprochen.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
Reliquien in der Kathedrale San
Catervo in Tolentino ![]()
Glassarg mit Liegefigur im Dom
in Macerata 
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