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Wardo verschenkte sein Erbe, unternahm längere Pilgerfahrten nach Italien und Spanien und lebte dann rund 25 Jahre als Einsiedler in S. Plácido im Norden von Spanien. 1144 schloss er sich dem neu gegründeten Zisterzienserorden in Osera de Ebro an. Auf der Rückreise von einer Wallfahrt ins Heilige Land starb er.
An Wardos Grab sollen sich viele Wunder ereignet haben, deshalb erhielt er
den Namen Famianus
. Sein Leib ist bis heute unverwest.
Kanonisation:
Schon vier Jahre nach seinem Tod wurde Wardo als der erste aus dem
Zisterzienserorden heiliggesprochen.
Attribute:
im Pilgerkleid, mit Stab Wasser aus einem Stein schlagend, mit Petrus
und Paulus.
Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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