Ökumenisches Heiligenlexikon

Cyriacus und Paula

spanischer Name: Ciriaco y Paula


Azulejo an der Kirche De Los Santos Mártires in Málaga
Azulejo an der Kirche De Los Santos Mártires in Málaga

Cyriacus und Paula waren der Überlieferung zufolge Christen, die in den Verfolgungen unter den Kaisern Diokletian und Maximian festgenommen wurden, weil sie die Verehrung der heidnischen Gottheiten verweigerten. Sie wurden gefoltert, zum Tod verurteilt und gesteinigt, nachdem man sie am Rande des Flusses Guadalmedina an der Stelle des heutigen Paseo de Martiricos neben der heutigen Kirche De Los Santos Mártires in Málaga an zwei Bäume gebunden hatte. Nach ihrem Tod verhinderte ein schwerer Regenguss die Verbrennung, wodurch Glaubensbrüder ihre Leichname bestatten konnten.

Schon bald und bis zum 11. Jahrhundert wurden sie in der Stadt und in ganz Andalusien verehrt. Nach der Rückeroberung der Stadt Málaga von den Mauren durch die katholischen Könige Isabella und Ferdiand II. 1487 weihten diese eine der vier neuen Kirchen, die Kirche De Los Santos Mártires, den Märtyrern Cyriacus und Paula; 1490 wurden die beiden zu Patronen von Málaga ernannt.

Die Kirche De Los Santos Mártires in Málaga ist täglich von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr und von 18 Uhr bis 20.30 Uhr, sonntags von 11 Uhr bis 14 Uhr zur Besichtigung geöffnet. (2016)





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 30.04.2018

Quellen:
• http://es.wikipedia.org/wiki/Ciriaco_y_Paula

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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