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Ökumenisches Heiligenlexikon

Eigil von Fulda

auch: Egil, Aigilis

Gedenktag katholisch: 15. Juni

Name bedeutet: ?

Abt in Fulda
* um 750 in Aiglsdorf, Ortsteil von Nandlstadt bei Freising (?) in Bayern
† 15. Juni oder 6. August 822 in Fulda in Hessen


Eigil stammte aus bayerischem Adel, verwandt mit Sturmius, der wohl sein Onkel war. Um 758 wurde er diesem zur Ausbildung im Kloster in Fulda übergeben, er wurde Mönch, Priester und dann Lehrer an der Klosterschule. Gegen Abt Ratgar leistete er wie andere Widerstand und wurde 818 nach Ratgers Absetzung dessen Nachfolger und der vierte Abt des neuen Klosters. Er ordnete den Konvent, förderte das geistige Leben und holte Hrabanus Maurus als Leiter an die Klosterschule, die sich den Ruf als bester Klosterschule ihrer Zeit erwarb. Er war der Biograf seines Verwandten und Lehrers Sturmius und ließ die Salvatorkirche, die Michaelskirche als Nachbau der Grabeskirche in Jerusalem und das neue Kloster bauen.

Die von Eigil erbaute Michaelskirche in Fulda
Die von Eigil erbaute Michaelskirche in Fulda

Bestattet wurde Eigil in der von ihm erbauten Michaelskirche in Fulda.

  Eigils Lebensgeschichten gibt es online zu lesen in den Documenta Catholica Omnia.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 04.12.2015

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Friedrich-Wilhelm Bautz. In: Friedrich-Wilhelm Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. I, Hamm 1990

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.