Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Friedrich Albert

italienischer Name: Federico

Gedenktag katholisch: 30. September

Name bedeutet: der Friedensreiche (althochdt.)

Priester, Ordensgründer
* 16. Oktober 1820 in Turin in Italien
† 30. September 1876 in Lanzo Torinese in Italien


Friedrich Albert, Sohn eines Generals, sollte iegentlich eine militärische Laufbahn einschlagen, fühlte sich aber zum Priesteramt berufen und wurde 1843 geweiht. Er wurde HofkaplanEin Kaplan (von lateinisch capellanus, „der einer Hofkapelle zugeordnete Kleriker”) ist im deutschen Sprachraum ein römisch-katholischer Priester in den ersten Jahren nach seiner Weihe, der in der Regel noch einem erfahrenen Pfarrer unterstellt ist. In manchen Bistümern wird er Vikar genannt - dies ist die Bezeichnung des kanonischen Kirchenrechts von 1983 - in anderen Kooperator. bei König Albert von Savoyen und 1852 Pfarrer in Lanzo Torinese. Er gründete den Orden der Vinzentinerinnen, Schwestern der Immaculata, die Albertinerinnen, zur Fürsorge für die armen Menschen auf dem Lande. Friedrich Albert starb. weil er bei der Renovierung seiner Pfarrkirche vom Gerüst stürzte.

Kanonisation: Friedrich Albert wurde 1984 durch Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Friedrich Albert

Wikipedia: Artikel über Friedrich Albert

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Faro von Meaux
Vincelin von Oldenburg
Humbert von Savoyen


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.11.2014

Quellen:
• Ferdinand Holböck: Die neuen Heiligen der katholischen Kirche, Band 2. Christiana, Stein am Rhein 1992
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 4. Herder, Freiburg im Breisgau 1995

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.