Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Georgios von Mytilene

Gedenktag katholisch: 7. April

Gedenktag orthodox: 7. April

Name bedeutet: der Landmann (griech.)

Erzbischof von Mytilene
† 4. April 787 (oder 816 ?) in Mytilene, heute Mytilini auf Lesbos in Griechenland


Russische Ikone
Russische Ikone

Georgios war noch sehr jung, als er schon Mönch werden wollte. Er wurde dann Erzbischof der Hauptstadt Mytilene / Mytilini auf Lesbos. In den seit 726 anhaltenden Streitigkeiten um die Verehrung der Ikonen setzte er sich für die Erhaltung der Bilderverehrung ein und machte die Insel zum Zufluchtsort der verfolgten Kämpfer der Orthodoxie, darunter war Eirene, die Kaiserin von Byzanz, die im Exil in Mytilene starb. Gerühmt wurde auch seine Mildtätigkeit. Er soll Verzückungen erlebt haben, in denen er engelhaften Geist empfing.

Der Überlieferung nach wurde Georgios in Mytilene an der Stelle bestattet, an der die Metropoliekirche stand und die heute den Namen Drei Zypressen oder auch San Baba, Heiliger Vater, trägt. Er ist einer der 27 Nationalheiligen der Insel Lesbos.





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Georgios von Mytilene

Wikipedia: Artikel über Georgios von Mytilene

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Uriel
Edmund Arrowsmith
Gandolf von Binasco


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 14.11.2014

Quellen:
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XIV, Herzberg 1998

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.