Ökumenisches Heiligenlexikon

Johannes Chigi

italienischer Name: Giovanni

Gedenktag katholisch: 28. Oktober

Name bedeutet: Gott ist gnädig (hebr.)

Ordensmann, Einsiedler
* 1300 in Siena in Italien
1363 bei Siena in Italien


Kupferstich, nach Abraham van Diepenbeeck um 1675, im Rijksmuseum in Amsterdam
Kupferstich, nach Abraham van Diepenbeeck um 1675, im Rijksmuseum in Amsterdam

Johannes, Nachfahre der bedeutenden Fürstenfamilie der Chigi, die auch mehrere Kardinäle und Päpste hervorbrachte, leistete Waffendienst und hatte eine glänzende Karriere vor sich, bis er nach einer religiösen Krise auf seine Familiengüter verzichtete und sich im Alter von 18 Jahren dem Orden der Augustiner-Eremiten im Kloster San Pasqual in Vallaspra - einem Ortsteil von Atessa - bei Chieti anschloss. Während der Pestepidemie von 1348 in Siena pflegte er aufopferungsvoll die Kranken und Sterbenden. Kurz vor seinem Tod wechselte er in die Einsiedelei San Salvatore di Lecceto bei Siena. Er starb an der Pest.

Johannes' unverwester Körper wurde sechs Monate nach seinem Tod von seiner Familie in ein Marmorgrab gelegt, wo er als Heiliger verehrt wurde.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 30.07.2022

Quellen:
• http://www.cassiciaco.it/navigazione/monachesimo/agiografia/beati/chigi.html - abgerufen am 30.07.2022
• https://it.wikipedia.org/wiki/Chigi - abgerufen am 30.07.2022
• - abgerufen am 30.07.2022

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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