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Ökumenisches Heiligenlexikon

Johannes Yi Yun-il

Gedenktag katholisch: 20. September
Todestag: 21. Januar

Name bedeutet: Gott ist gnädig (hebr.)

Katechet, Märtyrer
* 1822 in Hongju in der ehemaligen Provinz Chungcheong-do in Korea
† 21. Januar 1867 in Jeju auf der Insel Jejudo in Korea


Johannes war Landwirt, Christ und Katechet. Er wurde in den Verfolgungen in Korea gefangen genommen, mit harten Schlägen gefoltert, durch Brechen der Arme und Beine gequält und so hart ausgepeitscht, dass das Fleisch von seinen Gliedern fiel. Schließlich wurde er als letzter der 103 Märtyrer von Korea (=> Andreas Kim und Gefährten) in der Militärschule Gwandeokjeong in Jeju auf der Insel Jejudo enthauptet.

Johannes' Gebeine wurden in die Kathedrale nach Daegu übertragen, an seinem Todesort in Jeju wurde eine Gedenkstätte errichtet.

Kanonisation: Johannes Yi Yun-il wurde am 6. Oktober 1968 durch Papst Paul VI. zusammen mit 23 anderen Märtyrern aus Korea seliggesprochen. Insgesamt 103 Märtyrer aus Korea wurden am 6. Mai 1984 von Papst Johannes Paul II. bei der ersten Feier zur Kanonisation, die nicht in Rom stattfand, in Seoul heiliggesprochen.
Patron der Erzdiözese Daegu





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 05.01.2017

Quellen:
• http://www.katolsk.no/biografier/historisk/jyunil

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.