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Ökumenisches Heiligenlexikon

Maria Anna Sala

Gedenktag katholisch: 24. November
gebotener Gedenktag im Erzbistum Mailand

Name bedeutet: M: die Beleibte / die Schöne / die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)
A: die Begnadete (hebr.)

Nonne
* 21.April 1829 in Brivio bei Lecce in Italien
† 24. November 1891 in Mailand in Italien


Maria Anna Sala
Maria Anna Sala

Maria Anna war das vierte von acht Kindern vermögender Eltern. Ob ihrer herausragenden Intelligenz besuchte sie ab 1840 die Schule der Marcellinen-Schwestern in Vimercate bei Mailand, die erst zwei Jahre zuvor gegründet und nach Marcellina von Mailand benannt worden war. Sie wurde als Lehrerin ausgebildet und ging nach dem Abschluss 1848 wieder zu ihren Eltern zurück, die inzwischen durch Krankheit und finanzielle Verluste gezeichnet waren; neben der Arbeit zuhause kümmerte sie sich um Kinder in der Pfarrei. 1848 schloss sie sich in Vimercate den Marcellinen-Schulschwestern an und wirkte jahrelang als Lehrerin in Cernusco sul Naviglio bei Mailand, dann in Genua. Als eine der ersten Angehörigen der Gemeinschaft legte sie 1852 die ewigen Gelübde ab. 1878 kam sie nach Mailand, wirkte als Lehrerin und als Assistentin der Mitbegründerin und Leiterin des Ordens, Marina Videmari auch trotz schwerer Krebskrankheit gegen Ende ihres Lebens.

Kanonisation: Maria Anna Sala wurde am 26. Oktober 1980 durch Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.

Martyrologium Romanum Flori-Legium





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 22.11.2014

Quellen:
• Ferdinand Holböck: Die neuen Heiligen der katholischen Kirche, Band 1. Christiana, Stein am Rhein 1991

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.