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Ökumenisches Heiligenlexikon

Susanna


Susannas Geschichte ist legendär. Demnach war ihr Vater Priester mit Namen Gabinius und Papst Gaius ihr Onkel. Sie sei durch Erwürgen im eigenen Elternhaus umgebracht worden, weil sie sich weigerte, den Sohn von Kaiser Diokletian zu heiraten. Andere Überlieferungen nennen sie als Stifterin der Kirche S. Maria degli Angeli an den Thermen des Diokletian. Sie sei im Coemeterium Jordanorum nahe den Katakomben des Thrason an der Via Salaria oder dem des Alexander an der Basilika S. Alessandro an der Via Nomentana bestattet worden.

Basilika S. Susanna in Rom
Basilika S. Susanna in Rom

Schon 401 wurde Susanna in Rom vom Dichter Claudius Claudianus besungen. Ausgrabungen unter der - der Überlieferung nach am Ort ihres Martyriums erbauten - Basilika S. Susanna haben ein aus dem 3. Jahrhundert stammendes Haus zutage gebracht, dessen eine Wand mit Bildern der biblischen und unserer Susanna bemalt war; da die Basilika erst aus dem 8. Jahrhundert stammt, kann eine bis in diese späte Zeit benutzte Hauskirche zu ihren Ehren vermutet werden. Reliquien sind heute in der ihr geweihten Kirche in Rom.

Patronin von Rom; gegen Regen, Unglück und Verleumdung

Catholic Encyclopedia

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.09.2015
korrekt zitieren:
Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 9. Herder, Freiburg im Breisgau 2000