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Ökumenisches Heiligenlexikon

Thiathild von Freckenhorst

auch: Thiatildis, Diethild

Gedenktag katholisch: 30. Januar

Name bedeutet: die Kämpferin im Volk (althochdt.)

Äbtissin
† vor 882 in Freckenhorst westlich von Münster in Nordrhein-Westfalen


Thiathild war die Adoptivtochter des kinderlosen sächsischen Ehepaars Everword und Geva, die das das Doppelkloster in Freckenhorst stifteten. Sie wurde die erste Äbtissin des Klosters.

Eine Legende erzählt vom Schweinehirten namens Freckyo, der im Dienst von Everword stand, und eines Tages bei seiner Arbeit im Wald eine Lichterscheinung hatte. Über dies unterrichtet er seinen Herrn, der wiederum im Traum die Anweisung erhielt, den Ort dteser Lichterscheinung Gott zu schenken. Er errichtete also eine Kapelle und stiftete in unmittelbarer Nähe der Kapelle das Kloster Freckenhorst.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 27.11.2014

Quellen:
• Chronik für Windows 5.11 - http://www.chronik.ch
• Pastor Ulrich Falke aus Gütersloh, E-Mail vom 16. November 2006
• http://www.laurentianum.de/ldkrei31.htm#frec

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.