Ökumenisches Heiligenlexikon

Triduna

auch: Triduana, Tredwall, Trallen, Trodline, Trolla, Trøllhaena

Gedenktag katholisch: 8. Oktober

Name bedeutet: ?

Einsiedlerin, Nonne / Äbtissin
* in Kolossä, heute Ruinen bei Honaz in der Türkei (?)
550 im 4. bis 8. Jahrhundert in Restalrig bei Edinburgh in Schottland


Triduna kam der Legende zufolge zusammen mit Regulus von Patras nach Schottland und ließ sich dann in Rescobie / Restenneth bei Forfar als Einsiedlerin nieder. Ihre Schönheit zog demnach die Aufmerksamkeit von Nectan, dem König der Picten auf sich; um ihn abzuschrecken, riss Triduna sich - wie einst Lucia von Syrakus - ihre eigenen Augen heraus und gab sie Nechtan, ging nach Restalrig und heilte dort die Blinden.

Spätere Legenden berichten von einer blinden Engländerin, die im 17. Jahrhundert auf wundersame Weise von Triduna geheilt wurde. Triduna erschien ihr in einem Traum und wies sie an, nach Restalrig zu reisen, wo sie Tridunas Grab fand. Auch die Tochter dieser Frau wurde später von Blindheit geheilt, ebenso wie schon 1201 Bischof Johannes von Caithness.





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Triduna

Wikipedia: Artikel über Triduna

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Maria Montserrat
Petrus Vazquez
Aileran der Weise
Unser Reise-Blog:
 
Reisen zu den Orten, an denen die
Heiligen lebten und verehrt werden.


      Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 26.01.2021

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 5. Band: Q-Z. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1882
• https://en.wikipedia.org/wiki/Triduana
• https://www.undiscoveredscotland.co.uk/usbiography/t/sttriduana.html

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.