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Ab dem Jahr 303 predigte Christiana (Nina) im damalige Königreich Iberia, im Ostteil des später nach Georg Georgien genannten Landes.
Ikone von Nana in der Kathedrale Sveti Tskhoveli - Kathedrale der lebensspenden
Säule - in Mtskheta
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Königin Nana war eine der heidnischen Religion sehr zugetane Herrscherin, in ihrem Reich ließ sie Statuen der Göttin Venus errichten. Als sie schwer erkrankte und schon an der Schwelle des Todes stand, weil keiner helfen konnte, wollte man Christiana zu Hilfe holen; die wies den Boten ab: die Königin solle in ihre Hütte kommen. Auf einer Sänfte, begleitet von großem Gefolge, wurde Nana zu Christiana gebracht, welche das Kreuzeszeichen über der Kranken schlug; vor aller Augen wurde Nana gesund und bekehrte sich auch zum Christentum.
Die Samtawrokirche in Mtskheta,
in der das Grab von Nana und Marian sich befindet ![]()
Nachdem auch König == Mirian III. 322 auf der Jagd ein Wunder erlebt hatte, wurde um 337 das Christentum zur Staatsreligion erhoben. Mirian bat Kaiser Konstantin, Priester und einen Bischof in sein Land zu schicken, um die Missionsarbeit im Volk durchzuführen, und ließ in der Hauptstadt Mtskheta eine Kathedrale erbauen.
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