Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Anatolia

Gedenktag katholisch: 9. Juli

Name bedeutet: die Morgenröte (griech.)

Jungfrau, Märtyrerin
† um 250 in Tyra/Tyrus/Thora, wohl das heutige Castel di Tora in den Sabiner Bergen in Italien


Anatolia lebte der Legende zufolge zusammen mit ihrer Schwester. Als Christin denunziert, sperrte sie der Henker Audax während der Verfolgungen unter Kaiser Decius mit einer giftigen Schlange ein; als er sah, dass die Schlange Anatolia verschonte, wurde er selbst Christ und starb als Märtyrer, Anatolia wurde mit dem Schwert hingerichtet.

Neben der Überlieferung von Anatolia gibt es die der Anatolia von Rom. Die Identifizierung des Ortes Tyra/Tyrus/Thora ist schwierig. In Urkunden aus dem Kloster Farfa aus dem 8. Jahrhudert ist eine nahe beim Kloster gelegene, Anatolia geweihte Kirche bezeugt, die Papst Paschalis II. Anfang des 12. Jahrhunderts als Kirche S. Anatolia in Tora bezeichnete.

Catholic Encyclopedia





DVD Heiligenlexikon als DVD oder USB-Stick als USB-Stick


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren/Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Anatolia

Wikipedia: Artikel über Anatolia

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Zacharias
Delphinus von Bordeaux
Karolina Fliedner


        Für Ihren Datenschutz: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 00.00.2014

Quellen:
• http://www.newadvent.org/cathen/01457b.htm
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 1. Herder, Freiburg im Breisgau 1993

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.