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Ökumenisches Heiligenlexikon

David III. der Wiederhersteller

auch: der Erbauer

Gedenktag orthodox: 1. Januar, 26. Januar, 28. und 29. März

Name bedeutet: der Geliebte (hebr.)

König von Georgien
* 1075
† 24. Januar 1130


David, Sohn des Kaisers Georg, war nicht einmal sechzehn Jahre alt, als ihm im Jahre 1089 der Vater die Krone aufsetzte. Ihm gelang es, Feinde aus dem Land zu verjagen und die zerstörten Kirchen und Klöster wieder aufzubauen. Er förderte die kulturellen Einrichtungen und berief SynodenSynode (altgriech. für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. zur Festigung der Disziplin im KlerusEin Kleriker ist in der orthodoxen, katholischen, anglikanischen und altkatholischen Kirche ein geweihter Amtsträger, der eine der drei Stufen des Weihesakraments - Diakon, Priester oder Bischof - empfangen hat. Im Unterschied zu den Klerikern bezeichnet man die anderen Gläubigen als Laien. Angehörige von Ordensgemeinschaften gelten, wenn sie nicht zu Priestern geweiht sind, als Laien und in der Orthodoxie als eigener geistlicher Stand. In den protestantischen Kirchen gibt es keine Unterscheidung von Klerus und Laien. und im Volk ein.

David wurde schon bald der Wiederhersteller oder sogar der Erbauer genannt, weil er das Königreich zu seiner alten Herrlichkeit und das Volk zu besseren Lebensbedingungen zurückführte und weil er auch Wiederhersteller der georgischen Kirche war. Davids Reliquien befinden sich im Kloster Gelati bei Kutaissi. In der georgischen Kirche existiert ein eigenes Offizium zu seinen Ehren.

Die Zählung der Könige dieses Namens ist uneinheitlich, er wird auch als David II. oder David IV. genannt.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 19.01.2016

Quellen:
• Bibliotheca Sanctorum, Vol. IV, Istituto Giovanni XXIII nella Pontificia Università Lateranense, Roma 1964

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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