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Ökumenisches Heiligenlexikon

Domitian von Melitene

Gedenktag katholisch: 10. Januar

Gedenktag orthodox: 10. Januar

Name bedeutet: aus der altröm. Familie des Domitius (latein.)

Bischof von Melitene
* um 566
† um 600 in Konstantinopel, heute Ístanbul in der Türkei


Domitian war der Sohn einer reichen und frommen Familie; sein Vater hieß Theodor, seine Mutter Eudokia. Er heiratete, verlor aber seine Frau durch deren Tod und widmete sich nun ganz einem heilsamen Leben. Schon im Alter von nur etwa 30 Jahren wurde er deshalb Bischof von Melitene - dem heutigen Battalgazi nahe Malatya. Zu Kaiser Mauritius unterhielt er gute Beziehungen und konnte diesen bewegen, 589/590 den persischen König Chosroes II. zu unterstützen, so dass dieser nach einem Aufstand des Varanes wieder den Thron übernehmen konnte. Der Kaiser unterstütze Domitian, der deshalb Kirchen bauen, Spitäler gründen und für die Armen sorgen konnte. Domitian starb während einer Reise in Konstantinopel.

Sein Leichnam wurde mit einem Fackelzug und mit Hymnengesang in seine Heimat zurückbegleitet; an seinem Grab gab es durch seine Fürbitten viele Wunder. Sein Andenken wurde früher zusammen mit dem des Gregor von Nyssa in der Kirche Hagia Sophia in Konstantinopel gefeiert.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 03.09.2015

Quellen:

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.