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Ökumenisches Heiligenlexikon

Hugo von Rouen

Gedenktag katholisch: 9. April
Übertragung der Gebeine: 19. März

Name bedeutet: der Denker (althochdt.)

Erzbischof von Rouen und Bayeux und Paris und Lisieux (?) und Avranches (?)
† 8. April 730 (?) in Jumièges in Frankreich


Hugo, Sohn des Grafen oder Herzogs Drogo von Champagne und Burgund und seiner Frau Adeltrudis, wurde um 714 zum Priester geweiht. 719 wurde er von seinem Onkel, dem fränkischen Hausmeier Karl Martell, als Bischof in Rouen sowie in Bayeux und in Paris eingesetzt, dazu wohl auch in Lisieux und in Avranches. Außerdem leitete er die Klöster Jumièges und Fontenelle - das heutige St-Wandrille -, vielleicht auch die Abteien St-Denis in Paris und La-Croix-St-Leufroy im Département Eure.

Während der Normannenstürme brachte man Hugos Leichnam nach Haspres im Département Nord, seit dem 9. Jahrhundert wird er als Heiliger verehrt. Reliquien werden auch in Jumièges verehrt, wohin sie an einem 19. März übertragen wurden.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 31.12.2015

Quellen:
• P. Ezechiel Britschgi: Name verpflichtet. Christiana, Stein am Rhein, 1985
• Charlotte Bretscher-Gisinger, Thomas Meier (Hg.): Lexikon des Mittelalters. CD-ROM-Ausgabe. J.B. Metzler, Stuttgart / Weimar 2000
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.