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Ökumenisches Heiligenlexikon

Ignatios der Sinaite

auch: von Réthymno

Gedenktag orthodox: 29. Januar

Name bedeutet: der Feurige (latein.)

Mönch, Priester
* in Réthymno auf Kreta in Griechenland
1632 im Katharinenkloster auf dem Sinai in Ägypten


Ignatios wurde Mönch und Priester im Katharinenkloster auf dem Sinai. Dort wurde Nikandros sein Novize. Da beide die Klöster und Eremiten auf dem Athos kennenlernen wollten, lebten sie fünf Jahre dort und kehrten dann wieder ins Katharinenkloster zurück. Ignatios war ein sehr guter und tugendhafter spiritueller Vater mit vollkommener Bedürfnislosigkeit und ständigem Gebet. Nikandros, übertraf ihn noch, denn er hatte mehr Mäßigkeit und unermüdlichen Gehorsam gegenüber seinem Lehrer und erlangte den Zustand völliger Leidenschaftslosigkeit. Er starb ein Jahr vor Ignatios; als dieser nach einem Jahr auf den Friedhof kam, fand er dessen Leichnam vollkommen unverwest, er hatte die Farbe von Safran und verströmte Myrrhengeruch, was Ignatios vor Freude zu Tränen rührte.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 18.02.2019

Quellen:
• https://www.johnsanidopoulos.com/2017/01/saint-ignatios-sinaite-of-rethymno-1632.html

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.